Was ist Biohacking? Bedeutung, Definition, Erklärung


Hinter dem Begriff „Biohacking“ verbirgt sich eine Wissenschaft, bei welcher versucht wird, das persönliche biologische (körperliche und geistige) Potential zu ermitteln, zu entfalten und zu optimieren.

Was ist Biohacking? Bedeutung, Definition, Erklärung

Beim Biohacking wird auf verschiedene Art und Weise auf den Organismus eingewirkt. Dies kann auf biologische, technische oder auch chemische Weise geschehen. Die Einwirkungen werden mit dem Ziel vorgenommen, die Leistungsfähigkeit zu verbessern.

Um sich in eine bestmögliche Richtung positiv entwickeln zu können ist es nötig, den eigenen Geist und Körper bestmöglich zu kennen und zu verstehen.

Biohacking ist auch eine Maßnahme, um dem Alterungsprozess entgegen zu wirken.

Vor allem in den USA, aber auch schon in vielen Teilen Europas betreiben Menschen mit wachsender Euphorie das Biohacking.

Bereiche des Biohacking: Erklärung

Grundsätzlich wird das Biohacking in drei verschiedenen Bereichen durchgeführt.

Einen Bereich bilden Körper und Geist. Hier kann man durch Ernährung einen großen Einfluss nehmen. Auch Routinen spielen eine große Rolle, ebenso wie die Veränderung von Verhaltensweisen. Für die Optimierung muss man die körpereigenen Abläufe verstehen. Dabei geht es auch um Bereiche wie das Immunsystem und die Konzentrationsfähigkeit. Mit der Kenntnis über die Funktionsweisen lassen sich dann Maßnahmen und Verhaltensweisen ableiten, die zu einer Optimierung führen.

Es gibt verschiedene Instrumente, die das Biohacking unterstützen. Hierzu gehören vor allen Fitness- und Schlaftracker, welche eine genaue Datenerhebung durchführen, deren Auswertung dann die Richtung vorgeben.

Extremere Anhänger des Biohacking nutzen auch Implantate oder sogenannte RFID-Chips zur Informationsspeicherung. In Europa sind bereits mehr als 50.000 Menschen mit einem Chip oder Implantat ausgestattet.

Diese Chips senden zum Teil bestimmte Impulse, je nach Laufrichtung. Wenn man sich gen Norden bewegt, erfolgt eine Vibration.

Es werden weiter auch Experimente mit dem menschlichen Körper durchgeführt. So können zum Beispiel die Reaktionen auf externe Einflüsse wie Wärme oder Kälte gemessen werden. Auch hieraus ergeben sich wieder wichtige Informationen für eine Selbstoptimierung.

Die Wirkung verschiedener Lebensmittel wird ebenfalls überprüft. Auch wird der Stoffwechsel mit einbezogen. Hier kann versuchsweise die Ernährung von einer Zucker- auf eine Fettverbrennung umgestellt werden.

Weiter beschäftigen Biohacker sich auch mit der menschlichen DNA. So gilt es herauszufinden, ob die DNA vorbelastet ist und sich hier eventuelle Mutationen verbergen. Mit gezielten Untersuchungen können diese sichtbar gemacht werden. Ein großer Teilbereich des Biohacking ist die Epigenetik. Hierbei geht es darum, die eigene Abstammung zu entschlüsseln.

Ein weiterer Bereich des Biohacking befasst sich mit der Verwendung bestimmter Tools. Diese setzen externe Impulse oder stimulieren bestimmte Areale des Körpers. Auch dies soll zu einer Optimierung des Organismus führen. Mögliche technische Tools sind Neuro-Feedback-Geräte, Brainwaves oder auch Geräte, die die Gehirnaktivität anregen.

Biohacking:  Wie wird man ein Biohacker?

Zunächst einmal muss man damit anfangen, seinen Körper zu erkunden. Jede Information über die körpereigenen Abläufe und Zusammenhänge bietet eine Grundlage zur Verbesserung. Dabei geht es zunächst einmal darum, bekannte negative Probleme und „Störungen“ zu beseitigen. Hierzu gehören vor allem Stress, Müdigkeit oder auch Schlafstörungen. Durch das Beheben der Probleme kann ein neues Wohlbefinden eintreten.

Vielfach müssen verschiedene Ansätze zunächst einmal getestet und ausprobiert werden. Nicht jeder Körper reagiert gleich. Zudem muss man stets an sich weiter arbeiten. Es gilt auch, Entscheidungen zu treffen, die das Leben auf den Kopf stellen können. Man arrangiert sich nicht länger mit dem, was man hat – wie z.B. bestimmte Ernährungsgewohnheiten oder Rhythmen. Dabei hilft es sich vor Augen zu führen, dass man selbst Einfluss nehmen kann. Hierbei muss man natürlich trotzdem noch seine eigenen Grenzen kennen. Das Denken sollte lösungsorientiert sein. Man darf keine Scheu vor Experimenten haben. Das gesamte Biohacking fängt dabei im eigenen Kopf an.

Biohacking: Tools und Werkzeuge

Ein mögliches Tool ist eine Brille mit Blaulichtfilter. Wenn die Netzhaut blaues Licht aufnimmt, dann wird dem Körper suggeriert, es sei heller Tag. Dies führt zu einer Steigerung der Konzentration. Auch sorgt das Licht dafür, dass man wach bleibt. Die Einstrahlung von blauem Kunstlicht führt zu einer Hemmung der Melaninproduktion. Melanin ist dafür verantwortlich, dass man müde wird. Durch den Blaulichtfilter wird diese Wirkungskette unterbrochen, so dass das Einschlafen leichter fällt. Es tritt eine bessere Erholung ein.

Biohacking: Was ist die kalte Thermogenese?

Ein weiterer Bereich ist die sogenannte kalte Thermogenese. Durch Kälte wird braunes Fettgewebe oxidiert. Dadurch wird Hitze freigesetzt, die sich im gesamten Körper breitmacht. Diese Funktion sollte man trainieren, da sie ansonsten verkümmert. Durchführen kann man die kalte Thermogenese ganz einfach mit einer kalten Dusche am Morgen. Die kalte Thermogenese kann eine Reihe positiver Wirkungen auf den Organismus haben. So kurbelt sie nicht nur die Fettverbrennung an, sie stärkt zudem auch das Immunsystem.

Biohacking: Meditation und Fasten

Im Biohacking ist auch die Meditation ein wichtiger Teilbereich. Dabei geht es vor allem um Entspannung. Man kann für sich selbst entscheiden, welche Form der Meditation man wählt und wie man diese durchführt.

Im Bereich der Ernährung erreicht das intermittierende Fasten einen immer höheren Stellenwert. Es gibt verschiedene Methoden, die Nahrungsaufnahme zu kontrollieren. Das Fasten ist eine uralte Technik. Regelmäßiges Fasten führt zu einer Reduzierung des Körperfettanteils, zu einer Regulierung des Blutzuckerspiegels und auch zu einer Bekämpfung von Entzündungen im Körper. Es entspricht dabei dem natürlichen Essverhalten des Menschen.

Aber auch Diäten wie die Paleo- oder die Bulletproof Diät orientieren sich an der ursprünglichen Programmierung des Körpers. Bei der Paleodiät werden nur Lebensmittel verzehrt, die regionaler Herkunft sind und keine künstlichen Zusatzstoffe enthalten. Bei der Bulletproof-Diät werden Lebensmittel wie der Bulletproof-Coffee und andere Supplemente konsumiert. Auch hier geht es um eine Ernährungsweise mit natürlichen Zutaten.

Biohacking: Schlaf optimieren

Um den Schlaf zu optimieren, kann man sich zum einen der Brille mit Blaulichtfilter bedienen. Weiter spielen aber auch die richtige Ernährung sowie Bewegung eine wichtige Rolle. Durch ein erfolgreiches Zusammenspiel aller Komponenten kann sich der Körper in der Nacht erfolgreich erholen und regenerieren. Im Rahmen der Ernährung achten Biohacker vor allem darauf, wichtige Mikronährstoffe zu konsumieren. Diese findet man vor allem in den sogenannten Superfoods. Möglich ist auch die Einnahme bestimmter Nahrungsergänzungsmittel, um den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen.

Was ist intuitives Essen? Wie geht intuitives Essen? Erklärung


Bei intuitivem Essen geht es darum, wieder mehr auf den eigenen Körper zu achten. Oft folgen wir bestimmten Ritualen, zu denen auch strikte Essenszeiten gehören. Intuitives Essen geht dagegen davon aus, dem Bauchgefühl zu folgen. Die Mahlzeit gibt es dann, wenn der Körper ein Hungergefühl liefert (und man das auch wahrnimmt!) Zwei Ernährungsberaterinnen, Evelyn Tribole und Elyse Resch, schrieben 1995 ein Buch, dass sich mit diesem Konzept des Essens befasst.

Was ist intuitives Essen? Wie geht intuitives Essen? Erklärung

Der entscheidende Aspekt ist ein natürliches Essverhalten, dass sich nach den Signalen des Körpers richtet. Eigentlich ist dieses Verhalten angeboren. Jedes Baby weiß, wann es Hunger hat und wann es satt ist. Erwachsene verlernen dieses natürliche Verhalten. Äußere Einflüsse und Gewohnheiten verdrängen die Signale, die echten Hunger und echte Sättigung wahrnehmbar machen.

Im Vergleich zu Diäten, die auf Verboten und Schuldgefühlen basieren, handelt es sich bei intuitiven Essen um das Gegenteil. Die Ernährungsphilosophie lässt sich vom Wohlbefinden leiten. Um dies zu erreichen, müssen einige Gewohnheiten abtrainiert werden. Feste Essenszeiten unterdrücken das Hungergefühl, auch das rituelle Essen vor Fernseher oder in Gesellschaft ignoriert die Signale des Körpers. Gelingt es diese störenden Einflüsse zu beseitigen, ist Diät nicht mehr nötig.

Dies bedeutet den Ausbruch aus dem Korsett der Regeln und Vorschriften, die eine Diät begleiten. Für die meisten geht damit eine Last zu Ende, die sonst nie endet. Nur die wenigsten Diäten führen tatsächlich zu einem dauerhaften Erfolg. Gelingt es, die natürlichen Signale wieder zu erlernen, kehrt auch Lebensqualität zurück. Entscheidend ist eine einzige Regel: Sendet der Magen ein Hungergefühl, ist Esszeit. Kehrt ein Sättigungsgefühl ein, ist das Essen beendet. Aufessen, was auf den Teller kommt, ist tabu. Dafür gibt es ansonsten keine Regeln. Auf den Teller kommt, was schmeckt.

Die Erfinderinnen des intuitiven Essens: Geschichte, Ursprung

Im Jahr 1995 schrieben Evelyn Tribole und Elyse Resch das Buch „Intuitive Eating“. Tribole ist eine Ernährungsberaterin und besitzt eine Praxis in Newport Beach, Kalifornien. Als Bestsellerautorin hat sie insgesamt neun Bücher über die Ernährung verfasst. In den USA wird sie gern von Medien zu diesem Thema befragt, darunter von der New York Times, CNN, NBC, Fox News oder der Atlantic Vogue. Sie führt regelmäßig Workshops durch und war lange Sprecherin der American Dietetic Association.

Elyse Resch ist eine Ernährungstherapeutin, die sich neben dem intuitiven Essen mit Essstörungen beschäftigt. Sie besitzt eine Praxis in Beverly Hills und veranstaltet regelmäßig Workshops zum Thema Essen. Namhafte Medien laden sie gern zu Interviews ein, außerdem veröffentlicht Elyse Resch Podcasts. Sie gehört mehreren US-Fachverbänden an und schult Fachkräfte in Gesundheitsberufen.

In Deutschland beschäftigt sich Dr. med. Mareike Awe mit intuitiven Essen. Sie beschäftigt sich seit ihrem Studium mit diesem Thema und änderte daraufhin nach ihren eigenen Aussagen ihre eigenen Gewohnheiten. Ihr Ziel ist es, den Diätwahn zu durchbrechen und sich „von innen heraus“ gesund zu ernähren. Mareike Awe produziert YouTube-Videos und Podcasts, in denen sie das intuitive Essen erklärt. Außerdem bietet sie kostenlose Online-Seminare an. Dr. Awe setzt auf ein mentales Bewusstsein, wofür sie ihre Erfahrungen als Mentalcoach und ausgebildete Hypnotiseurin einsetzt.

Erklärung: So funktioniert intuitives Essen

Generell basiert das intuitive Essen auf der Erkenntnis, dass der Körper am besten weiß, was er benötigt, um gesund zu sein. Es gibt dabei keine Tabus, auch Schokolade ist erlaubt. Es kommt darauf an zu essen, wenn der Körper hungrig ist. Dafür gibt es Signale, deren Bedeutung viele von uns nicht mehr erkennen. Grund ist das Essen aus Gewohnheit, in Geselligkeit und bei anderen Anlässen, welche mit dem Hunger keinen Zusammenhang haben. So kommt es, dass viele Erwachsene Hungergefühle nicht mehr erleben. Eine Regel gibt es beim intuitiven Essen also doch: Das Erlernen, wie der Körper das natürliche Hungergefühl sendet.

Es geht darum, die inneren Signale neu zu entdecken. Sie sind bei jedem Menschen anders. Hinzu kommt, dass Hunger und Durst ähnliche Signale senden. Dr. med, Mareike Awe empfiehlt, zunächst die Zeichen des Dursts zu erkennen. Dies können eine trockene Kehle oder eine zunehmende Unkonzentriertheit sein. Mit dem bewussten Trinken eines Glases Wasser lasst sich auch erlernen, welche Signale der Körper aussendet, dass er nicht mehr durstig ist. Dies ist eine erste Übung, den Körper besser zu verstehen.

Die Theorie geht davon aus, dass es kein gutes und schlechtes Essen gibt. Es sollen Speisen gewählt werden, zu denen der Körper uns führt. Die Lust auf Junk-Food ersetzt der Körper langsam durch den Wunsch auf natürliche Lebensmittel mit hohem Nährwert. Um dies zu erreichen, muss das Essen zu einer bewusst ausgeübten Tätigkeit werden. Der Genuss steht im Vordergrund, aber auch die Achtsamkeit. Sendet der Körper ein angenehmes Sättigungsgefühl aus, ist das Essen beendet. Den letzten Löffel gibt es nicht mehr.

Entscheidend ist es, mit Gewohnheiten zu brechen. Der Kopf spielt eine entscheidende Rolle, wenn es um die Auswahl des Essens geht. Benötigt der Körper wirklich Chips, wenn der Hunger kommt, oder wäre etwas Obst nicht die bessere Alternative? Hier ist es wichtig, den Kopf und antrainierte Rituale durch das Bauchgefühl zu ersetzen. Um zu lernen, besser auf den Bauch zu hören, empfehlen Ernährungsexperten mentales Training. Es unterstützt die Rückkehr zum uns angeborenen Essverhalten.

Gesundheit und intuitives Essen

Studien haben ergeben, dass sich intuitiv ernährende Menschen ihren Körper besser wahrnehmen. Sie zeigen eine hohe Zufriedenheit mit ihrem Leben, begegnen Herausforderungen optimistisch und sind psychisch besser belastbar. Die Studien wiesen auch nach, dass durch bewusstes Essen die Gefahr von Essstörungen sinkt. Intuitives Essen setzt darauf, dass der Körper intelligenter ist als jede Diät. Heißhungerattacken, die einer Diät meist folgen, treten beim intuitiven Essen nicht auf. Mit dem Achten auf Hunger- und Sättigungssignale pendelt sich der Körper langsam auf sein genetisches Idealgewicht ein. Das bedeutet nicht unbedingt Model-Maße, vielmehr ist damit gemeint, sich gesund zu fühlen.

Bestimmte Ernährungsformen, welche ethischen oder religiösen Regeln folgen, sind kein Widerspruch zum intuitiven Essen. Die Ernährungsweise lässt sich auch vegetarisch oder vegan umsetzen. Auch eine Fastenzeit ist damit vereinbar.

Was ist ein „Food Baby“? Wie wird man es wieder los? Bedeutung, Definition, Erklärung


Als „Food Baby“ wird ein großer und kugelrunder Bauch bezeichnet, welcher wie ein Schwangeren-Bauch aussieht, aber mit einer Schwangerschaft nichts zu tun hat. Ein „Food Baby“-Bauch ist ein Blähbauch. Blähende Lebensmittel oder zu große Mengen von Lebensmitteln sind hier die Ursache.

Der Begriff „Food Baby“ selbst wurde durch verschiedene Fitnessblogger bekannt, die damit gezeigt haben, dass auch ihr Bauch nicht immer glatt und flach aussieht. Doch was genau ist eigentlich ein Food Baby und wie kann man es wieder loswerden?

Was ist ein „Food Baby“? Wie wird man es wieder los? Bedeutung, Definition, Erklärung

Unter diesem Begriff wird ein relativ großer, kugelrunder Bauch bei einer Person verstanden. Normalerweise ist die Person relativ dünn bzw. normal gebaut und ernährt sich auch ausgewogen. Jedoch kann es beim Verzehr von bestimmten Lebensmitteln dazu kommen, dass der Bauch aufgebläht wird – der Bauch sieht dann so aus als wäre die Person hochschwanger und würde ein Baby mit sich herumtragen, daher auch der Name dieses Begriffes. Für die Entstehung eines solchen Food Babys gibt es verschiedene Ursachen, meistens handelt es sich dabei nur um überschüssige Luft im Bauch, die relativ einfach und unkompliziert wieder ausgeschieden wird.
Der Begriff selbst wurde bekannt durch Posts von verschiedenen Fitnessmodels und sorgte vor einigen Jahren für viel Aufsehen.

Wie entsteht das Food Baby?

Es gibt verschiedene Gründe und Faktoren, die ein solches Food Baby begünstigen können. In erster Linie handelt es sich dabei um blähende Lebensmittel: bei der Verdauung dieser Lebensmittel werden verschiedene Gase frei, die den Bauch aufblähen können. Es kommt dabei nicht zu gesundheitlichen Beschwerden, einige Menschen können leichte Bauchschmerzen verspüren, jedoch sind diese Beschwerden ungefährlich. Wer das Food Baby daher vermeiden möchte, sollte auf Knoblauch, Lauch oder Zwiebeln verzichten.

Ebenfalls ist es hilfreich, kleinere Mahlzeiten statt großen über den Tag verteilt zu essen. Auch das Trinken von kohlensäurehaltigen Getränken kann ein Food Baby verursachen.

Beim Essen sollte man darauf achten, langsam und bewusst zu essen. Wer schnell und hastig isst, schluckt dabei auch relativ viel Luft – diese Luft bläht sich im Bauch auf. Nach dem Essen kann ein Verdauungsspaziergang dafür sorgen, dass die Verdauung schneller angeregt wird. Verschiedene Kräutertees können ebenfalls helfen, den Blähbauch zu reduzieren.
Ein Verzicht auf Alkohol und Kaffee kann sich ebenfalls positiv auswirken, denn Kaffee und Alkohol fördern die Produktion von Magensäure, die ebenfalls zu einer Gasbildung führt.

Wie wird man das Food Baby wieder los?

In der Regel verschwindet das Food Baby von selbst nach einigen Stunden wieder. Kommt es jedoch immer wieder zu einem aufgeblähten Bauch, so sollte die Ernährung angepasst werden. Das Food Baby kann in einigen Fällen auch durch Stress verursacht werden – dabei können Sport und Ruhe als Ausgleich helfen und den aufgeblähten Bauch reduzieren.
Auch ein Verzicht auf Fast-Food und im Allgemeinen auf ungesunde und fettige Lebensmittel beugt den Blähbauch vor.

Welche Folgen kann ein Food Baby auf Dauer haben?

Auch, wenn das Food Baby in erster Linie witzig klingt, kann es auf Dauer verschiedene gesundheitliche Folgen haben. Durch die dauerhafte Gasentwicklung in Darm und Magen werden beide Organe gedehnt und verlangen daher grundsätzlich mehr Nahrung, um ein Sättigungsgefühl zu erreichen. Dadurch nehmen die meisten Menschen etwas zu.

Die Entwicklung der Gase kann zu Aufstoßen, starken Bauchschmerzen und zu Schluckauf führen. Nach längerer Zeit kann auch die Magenschleimhaut geschädigt werden, sodass es zu Sodbrennen kommt. Sollte es zu diesen Beschwerden kommen, so ist eine Abklärung mit einem Arzt sehr sinnvoll. Dieser kann nicht nur die Ursachen für die Beschwerden aufzeigen, sondern auch eine gezielte Behandlung einleiten.

Warum haben Nüsse viele Kalorien? Erklärung


Nüsse sind nachgewiesenermaßen sehr gesund, sie stärken das Herz und sollen auch die geistige Fitness fördern. Dennoch haben sie relativ viele Kalorien, denn ihr Fettgehalt ist vergleichsweise hoch. Allerdings machen sie entgegen einer landläufigen Meinung eher nicht dick.

Fett und Kalorien in Nüssen: Warum haben Nüsse viele Kalorien? Erklärung

Hier zunächst ein Referenzwert: 100 Gramm Butter enthalten 81 Gramm Fett und 717 kcal. Das ist viel, doch manche Nusssorten erreichen fast vergleichbare Werte. Dazu eine kleine Auswahl:

  • Macadamianüsse: 703 kcal/100 g | 73 g Fett/100 g
  • Pekannüsse: 703 kcal/100 g | 72 g Fett/100 g
  • Paranüsse: 660 kcal/100 g | 67 g Fett/100 g
  • Walnüsse: 654 kcal/100 g | 63 g Fett/100 g
  • Haselnusskerne: 636 kcal/100 g | 62 g Fett/100 g

Bei anderen Nusssorten ist es etwas weniger, doch insgesamt sind weder die Kalorien noch der Fettgehalt von Nüssen zu unterschätzen. Gerade wegen des hohen Fett­gehalts wurden sie daher jahr­zehnte­lang im Rahmen von Diäten verschmäht. Für eine Person mit Ge­wichts­pro­blemen galten sie als wenig empfehlenswert, sie wurden als „diätuntauglich“ abgestempelt. Inzwischen hat sich diese Ein­schätzung gründlich verändert, seit nachgewiesen wurde, dass Nüsse neben ihren positiven Wirkungen auf das Herz und den Kreis­lauf auch das Körper­ge­wicht eben nicht erhöhen, sondern bei sättigender Wirkung eher stabilisieren. Das liegt an der Zusammensetzung ihrer Fette und an weiteren Inhaltsstoffen. Nüsse sind eiweißreich, sie machen daher schnell satt und tragen ausreichend zur Eiweißversorgung bei. Das Nusseiweiß ist zudem besonders gut verdaulich. Der Anteil an Kohlenhydraten ist wiederum vergleichsweise gering, er liegt unter dem in Obst und Gemüse. Dass Kohlenhydrate sogar größere Dickmacher als Fette sein können, gilt inzwischen als erwiesen. Der Ballast­stoff­anteil in Nüssen ist wiederm nennens­wert, was die Verdauung fördert.

Wie beurteilt man Nüsse heute? Kalorien und Fett

Sie gelten als höchst gesund. Nussesser sind meistens schlanker als diejenigen Personen, die selten bis nie Nüsse knabbern. Allerdings sollten sie doch in mode­raten Mengen, vor allem aber unge­salzen, ungeröstet und natürlich auch ohne Zusatz von Karamell, Zucker oder dergleichen verzehrt werden. Nur pure Nüsse sind eine wert­volle Be­reiche­rung unseres Speise­plans. In botanischer Hinsicht zählen Nüsse zu den Schalenobstsorten, doch ihr Fett-, Eiweiß- und Ballaststoffanteil ist höher als bei sonstigem Obst. Der Fettanteil macht etwa 80 % des Kalorienanteils in Nüssen aus. Das ist aber nicht schlimm, weil es sich vorrangig um ungesättigte Fettsäuren handelt, die bei mäßigem Verzehr auf die Gesundheit positiv wirken.

Weitere wertvolle Stoffe in Nüssen sind:

  • Vitamin B6
  • Vitamin E (fettlöslich, daher in Nüssen gut verwertbar)
  • Niacin
  • Folsäure
  • Kalium
  • Phosphor
  • Magnesium
  • Eisen
  • Natrium
  • Phytosterole (senkt den Anteil von schädlichem LDL-Cholesterin)
  • anti­oxi­dative Phenole

Welche Wirkungen werden Nüssen zugeschrieben?

Wer viele Nüsse isst, soll nervenstark und herzgesund werden oder bleiben. Das Risiko für einen Herzinfarkt und einen Schlaganfall soll ebenso wie das für Krebserkrankungen und wie der LDL-Cholesterinspiegel sinken. Die positiven Folgen für das kardiovaskuläre System wurden in Studien nachgewiesen. Ernährungswissenschaftler empfehlen daher rund 40 Gramm Nüsse pro Tag (gemischt), aber strikt ohne jede Zugabe. Liebhaber von Nüssen sollen auch weniger unter Stress leiden. In einer Studie wurde Stress experimentell erzeugt. Die Versuchspersonen verzehrten gleichzeitig täglich neun Walnusskerne: Das senkte ihren Blutdruck, der durch den Stress zunächst angestiegen war. Man vermutet, dass dies auf der Nährstoffkombination von Nüssen basiert. Auch stärken Nüsse generell das Nervenkostüm und gelten daher schon länger als Nervennahrung. Die Konzentration sollen sie ebenfalls fördern. Walnüsse stehen im Ruf, entzündungshemmend zu wirken.

Halten Nüsse schlank? Erklärung

In der Tat lautet so die frohe Botschaft. Nachgewiesenermaßen haben diejenigen, die regelmäßig in ihre Nahrung Nüsse integrieren, im Durchschnitt ein etwas niedrigeres Körpergewicht als die Nussverweigerer. In mehreren Studien wurde zudem belegt, dass der zusätzliche Verzehr von Nüssen auch über einen längeren Zeitraum kaum oder gar nicht das Gewicht erhöht. Das liegt daran, dass die Kalorien aus den Nüssen im Vergleich zu anderen Nahrungskalorien etwa aus Süßigkeiten und Fleischwaren weniger im Körperfett gespeichert werden. Verantwortlich für diesen Effekt ist das Nährstoffprofil der Nüsse, also die Art der Fette (ungesättigte Fettsäuren), der geringe Kohlenhydrat- sowie der hohe Ballast- und Eiweißanteil. Vermutlich regen Nüsse den Energieverbrauch im Körper an. Da sie selten vollständig zerkleinert gegessen werden, nimmt der Körper außerdem das enthaltene Fett nicht komplett auf. Gleichzeitig machen die Nüsse satt, was insgesamt die Nahrungsaufnahme reduziert.

Der richtige Umgang mit Nüssen

Ganze Nüsse mit Schalen können bis zu sechs Monate lang unbedenklich gelagert werden. Geschälte, geriebene und gehackte Nüsse hingegen sollten zügig verbraucht werden, weil sie anfällig für Schimmelpilze, die Aufnahme von Fremdgerüchen und für Verfärbungen sind. Sie werden wegen ihres hohen Fettanteils auch leicht ranzig. Besonders der Einfluss von Wärme, Sauerstoff und Licht beschleunigt ihren Verderb. Wer ganze Nüsse in Schalen kauft, sollte darauf achten, dass die Schale noch fest geschlossen ist. Durch einen Schütteltest lässt sich feststellen, wie frisch die Nuss ist. Sie darf in der Schale nicht klappern. Nach dem Aufbrechen sollte der Nusskern weiß sein: Das zeigt seine Frische an. Luftdicht verschlossen halten sich die reinen Nusskerne (ohne Schale) im Kühlschrank noch rund vier Wochen, eingefroren sind es bis zu 12 Monate. Viele Nüsse werden geknackt, um sie aus den Schalen zu befreien, bei Mandeln und Pistazien wiederum genügt das kurze Einlegen in kochendes Wasser und das nachfolgende Abschrecken, um die dünne Haut abzulösen. Haselnüsse können für zehn Minuten in den Backofen (200°). Damit platzt ihre Haut auf, die sich danach einfach abreiben lässt. Warme und leicht feuchte Nüsse lassen sich leichter hacken. Der Verzehr von Nüssen ist eine schmackhafte Zwischenmahlzeit, zu der beispielsweise Apfelmus passt. Sie ist deutlich gesünder als Chips und Schokolade.

Fazit: Warum haben Nüsse viele Kalorien und Fett? Erklärung

Nüsse haben viele Kalorien, das ist wahr, doch sie sind deswegen noch lange keine Dickmacher. In Maßen genossen gelten sie im Gegenteil als höchst gesund und können sogar eine Diät unterstützen.

Was ist „Mizellenwasser“? Bedeutung, Definition, Erklärung


Bei Mizellenwasser handelt es sich kurz gesagt um ein Produkt, das Gesichtswasser und Make-up Entferner beinhaltet. Es dient nicht allein zur Reinigung, sondern führt der Gesichtshaut ausreichend Feuchtigkeit zu. Zudem können Mizellen als sogenannter Toner fungieren. Toner verfeinern den Teint und sorgen für zusätzliche Frische. Der Markt bietet unter anderem Reinigungstücher, die mit Mizellenwasser getränkt sind und dadurch als ideales Pflegeprodukt für Eilige sowie für den Gebrauch unterwegs prädestiniert sind.

Was ist „Mizellenwasser“? Bedeutung, Definition, Erklärung

Mizellen an sich bilden sich aus einer Kombination von winzigsten Tensid-Molekülen, welche gleichermaßen hydrophil (Wasser-liebend) und lipophil (Fett-liebend) sind. Dadurch sind Mizellen in der Lage gleichzeitig fettlösliche und wasserlösliche Rückstände, die Umweltschmutz und Make-up im Alltag hinterlassen, beispielsweise aus dem Gesicht zu entfernen.

Anstatt mehrere Beauty-Produkte zur sorgfältigen Gesichtsreinigung einzusetzen, ist aufgrund der Mizellen-Technologie ein einziges ausreichend. Zudem ist weder starkes Rubbeln/Reiben (Hautreizungen) noch zusätzliches Wasser nötig.

Mizellenwasser sowie andere Produkte mit Mizellen wie beispielsweise Duschgels und Waschcremes ermöglichen somit eine zeitsparende, schnelle und gleichzeitig optimale Reinigung der Haut, ohne Reizungen zu verursachen. Das jeweilige Pflegeprodukt sollte allerdings dem individuellen Hauttyp angepasst sein. Mizellen-Produkte hinterlassen nach der Nutzung ein erfrischendes Gefühl auf der Haut, sind praktisch anzuwenden und ersparen die Investition in diverse andere Pflegeprodukte zur Hautreinigung.

Wie wirken Produkte mit Mizellen?

Beinhalten beispielsweise Reinigungstücher/Gesichtswasser Mizellen, können diese aufgrund ihres lipophilen Kerns Fett-lösliche unter anderem Schmutzpartikel oder Make-up Reste umschließen und mühelos entfernen. Dadurch ist kein Druck auf die Haut oder starkes Reiben nötig. Mizellen ziehen zudem ganz nebenbei überschüssigen Hauttalg fast magnetisch von der Haut ab. Durch diese Art der Gesichtsreinigung kann sogar Mascara in einem Reinigungsschritt entfernt werden.

Der äußere Bereich der Mizellen ist Wasser-liebend und haftet deshalb an den mit Mizellenwasser befeuchteten Reinigungstüchern oder an einem Wattepad. Die hydrophile Schicht kann gleichzeitig eventuelle Reste von Verschmutzungen entfernen und mittels Wattepad oder Tuch aufnehmen. Dabei hinterlässt Mizellenwasser letztendlich eine Öl-freie Gesichtshaut mit einem frischen, angenehm sauberen Gefühl.

Warum ist Mizellenwasser empfehlenswert?

Ist Mizellenwasser exakt auf den Hauttyp abgestimmt, reinigt es die Haut gleichermaßen gründlich, schnell und sanft. Hautirritationen lassen sich wesentlich seltener beobachten, als es bei anderen Produkten vorkommen kann. Deshalb lassen sich beispielsweise weiche Mizellen-Reinigungstücher auch rund um die Augen anwenden.

Können Mizellen-Produkte schaden?

Mizellenwasser ist im Allgemeinen sehr gut verträglich. Bei Kauf der Produkte muss allerdings unbedingt auf den Hauttyp geachtet werden. Bei einer Überpflege mit Mizellen-Produkten, kann es in wenigen Fällen zu Irritationen kommen. Deshalb höchstens zweimal pro Tag verwenden!

Wie wird Mizellenwasser angewendet?

Um Produkte mit Mizellenwasser in die tägliche Pflegeroutine einzufügen, wird nur wenig Zeit benötigt. Mizellen-Gesichtswasser zur Reinigung wird beispielsweise mit einem Wattepad aufgetragen. Noch schneller geht es natürlich mit den praktikablen Reinigungstüchern. Diese werden lediglich sanft über die Gesichtshaut geführt und nehmen dabei unerwünschte Rückstände wie beispielsweise Staub auf.

Welche Vorteile bieten Mizellen im Alltag? (Bedeutung, Mizellenwasser)

Für Eilige: Nach einem anstrengenden Arbeitstag oder abends nach einer Party ist oft nicht mehr viel Motivation für umständliche Reinigungs-Rituale vorhanden. Hier sind praktische Mizellen-Reinigungstücher eine schnelle Alternative, die mindestens ebenso gründlich wirken und sich einfach handhaben lässt.

Für Sportlerinnen: Da Make-up tagsüber meistens Pflicht ist, beim Workout allerdings wesentlich stören würde, lassen sich unter anderem Puder und Rouge durch Mizellen-Produkte in Minutenschnelle beseitigen.

Für Minimalisten: Wer sein Umfeld grundsätzlich auf die nötigsten Utensilien und Produkte reduziert hat, möchte auch im Badezimmer auf unzählige Tuben, Fläschchen und Tiegel verzichten. Mizellen-Tücher zur Gesichtsreinigung können mehrere Produkte ersetzen und nehmen fast keinen Platz ein. Es sollte jedoch auch an eine regenerierende Tages-/Nachtpflege gedacht werden.

Für Reiselustige: Langstreckenflüge und längere Autofahrten hinterlassen auch auf der Gesichtshaut Spuren. Reinigungstücher mit Mizellenwasser passen in jede Handtasche und verwandeln das Gesicht wieder in einen rosigen Teint. Zudem bewirken sie ein angenehmes Frischegefühl.

Wichtig: Mizellen-Produkte sind im Handel für jeden Hauttyp wie normale, trockene und sensible sowie für Misch-Haut erhältlich.

Was ist „No Poo“? Was bedeutet „NoPoo“? Bedeutung, Definition, Erklärung


No Poo ist die Bezeichnung für einen Trend in der Haarpflege. Der Begriff bedeutet, dass kein Shampoo verwendet werden soll. Es handelt sich also um eine Abkürzung für no shampoo. Wobei man sich durch das Weglassen des Shampoos positive Effekte für das Haar verspricht. Assoziationen zum umgangssprachlichen englischen Wort poo für Fäkalien sind durchaus gewollt, um Shampoo als etwas Negatives zu kennzeichnen.

Was ist „No Poo“? Was bedeutet „NoPoo“? Bedeutung, Definition, Erklärung

Die in konventionellen Shampoos verwendeten chemischen Zusätze, wie synthetische Tenside, künstliche Düfte und Silikone, sind als schädlicher für Gesundheit und Haarstruktur erachtet worden. Wobei einige Zusatzstoffe durchaus Allergien auslösen können. Gerade Silikone sind allgemein in die Kritik geraten. Vor allem der PH-Wert der Kopfhaut soll aus dem Gleichgewicht kommen. Valide Studien gibt es für diese Annahme allerdings nicht. Es wird behauptet, dass häufiges Haarewaschen zu schnellerem Nachfetten der Haare führen würde. Darüber gibt unterschiedliche Aussagen von Dermatologen.

Vom Verzicht auf Haarwaschmittel verspricht man sich, dass die Haare gesünder, stärker und glänzender werden. Darüber hinaus spielt für viele Verfechter der No-Poo-Bewegung auch eine entscheidende Rolle, dass die Umwelt weniger belastet werden soll, insbesondere wegen des in Kosmetika u. U. enthaltenen Mikroplastiks.

Entwicklung des Trends „No Poo“ / „NoPoo“

2010 berichtete die New York Times im Artikel „The Great Unwashed“ von dem zunehmendem Bedürfnis in den USA tägliches Duschen und Haarewaschen kritisch zu betrachten, was ein Vorläufer der No-Poo-Bewegung war. Dabei ging es um die umfassendere WO-Tendenz. WO bedeutet water only, es sollte nur Wasser verendet werden. Verstärkt wurde dieser Trend durch den Skandal um Aluminium in Deodorants. Seit 2014 findet auch No Poo vermehrt Anhänger. Prominente wie die Olsen-Zwillinge und Gwyneth Paltrow sollen zu den Anhängern dieser Methode gehören. Zahlreiche Youtuberinnen haben No Poo durch Selbsttests und Propagierung dieser Bewegung in ihren Videos populär gemacht.

Hierbei wird das Haar nur mit lauwarmem Wasser gespült. Vor die Lösung von Schuppen wird eine Massage angewendet. Das Haar soll zwischen den Wäschen regelmäßig gebürstet werden, damit der neu produzierte Talg von der Kopfhaut in die Haarspitzen verteilt und die Durchblutung der Kopfhaut angeregt wird. Davon verspricht man sich, dass nur so viel Talg wie nötigt produziert wird, weil eine Stimulation durch häufiges Haarewaschen ausbleibt. Außerdem sollen die Haare dadurch mehr Glanz erhalten. Einige verzichten sogar gänzlich auf das Waschen der Haare.

No Poo: Shampoo-Ersatz

Gemäßigtere Befürworter der No-Poo-Methode sind auf der Suche nach einer natürlichen Shampoo-Alternative. Dafür wird dann Lavaerde, Heilerde oder Roggenmehl mit Wasser vermischt und wie ein Shampoo angewendet. Auch Kastanien, Waschnüsse und Seifenkraut, die auch zur Herstellung von natürlichen Waschmitteln genutzt werden, finden ebenso Verwendung wie Backpulver. Auch Haarseife kann zum Einsatz kommen, sofern es sich um natürliche Seife handelt. Wobei einige Anwender auf den entfettenden Effekt von Haarseife hinweisen, der den Zielen von No Poo entgegensteht. Essigspülungen und Öle dienen als Conditioner-Ersatz. Doch auch trotz der Verwendung natürlicher Haarwaschmittel soll die Frequenz des Haarewaschens herabgesetzt werden.

Vor allem in der Übergangszeit kann das Haar fettiger erscheinen und vermehrte Schuppenbildung entstehen. Befürworter des No Poo behaupten, dass diese Phase nach sechs bis acht Wochen abgeschlossen sei. Bei medizinischen Problemen mit der Kopfhaut, wie z.B. Ekzemen, empfiehlt es sich, vor dem Umstieg auf diese Methode einen Arzt zu befragen.

Warum heißen Weisheitszähne „Weisheitszähne“? Bedeutung, Wortherkunft, Erklärung


Weisheitszähne, die Backenzähne, die sich am weitesten hinten im Kiefer befinden, werden formal als dritte Backenzähne bezeichnet. aber ihr Spitzname wird viel häufiger verwendet. Wie kam es zu diesem Spitznamen? Haben diese Zähne etwas mit Weisheit zu tun? Werfen wir einen Blick auf den Ursprung und die Geschichte des Namens „Weisheitszähne“.

Warum heißen Weisheitszähne „Weisheitszähne“? Bedeutung, Wortherkunft, Erklärung

Weisheitszähne sind der dritte und letzte Satz von Backenzähnen, die Menschen in ihren späten Teenagern oder frühen Zwanzigern bekommen. Der Name der Weisheitszähne hängt vom Alter der Heranwachsenden ab, da sie jetzt klüger, reifer und weiser sind, als sie ihre Milchzähne bekommen haben. Weisheitszähne hießen im 18. und 19. Jahrhundert Zähne der Weisheit.

So intelligent und allwissend sie auch klingen mögen, Weisheitszähne sind häufig überflüssig. Oft werden Sie feststellen, dass Weisheitszähne dazu neigen, schief oder falsch ausgerichtet zu sein. Dies führt daszu, dass zu viele Zähne auf einem zu kleinen Kieferknochen wachsen und kann sogar zu einer Schädigung der umgebenden Nerven führen. In einigen Situationen können Weisheitszähne beeinträchtigt werden, was bedeutet, dass der Zahn das Zahnfleisch nur teilweise durchbrechen kann. Stellen Sie sich vor, Sie versuchen durch das Fenster zu klettern und bleiben auf halber Strecke stecken. Betroffene Weisheitszähne sind sehr anfällig für Infektionen und führen häufig zu Schmerzen. Als ob das nicht genug wäre, sind betroffene Zähne auch anfällig für Karies und Zahnfleischerkrankungen.

Siehe auch: Warum wir überhaupt Weisheitszähne haben, erfährst du hier.

Warum besitzen wir überhaupt Weisheitszähne?

Weisheitszähne sollen uns helfen, Nahrung zu kauen und den Rest unserer Zähne effizienter zu machen. Allerdings wachsen die Weisheitszähne selten gerade, besonders nicht alle vier zugleich. Die Kieferknochen sind im Vergleich zu vor ein- bis zweihundert Jahren geschrumpft. Die Größe der Zähne blieb aber gleich groß. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Menschen mit einem kleineren Gebiss Probleme mit den Zähnen bekommen, insbesondere mit den Weisheitszähnen, da diese erst später wachsen.

In solchen Fällen ist es oft notwendig, die Weisheitszähne zu entfernen. Wie Sie sich vorstellen können, lassen sich einige Weisheitszähne nur schwer entfernen als andere. Die Platzierung und der Winkel des Weisheitszahns sind wichtige Aspekte für die Entfernung. Es gibt einige Möglichkeiten, wie ein Zahnarzt einen störenden Weisheitszahn entfernen kann. Wenn der Zahn vollständig freigelegt ist, kann der Zahnarzt ihn auf ähnliche Weise wie jeden anderen Zahn entfernen. Wenn der Zahn schäg gegen einen anderen Zahn wächst, muss er möglicherweise Stück für Stück operativ entfernt werden.

Fast 85% der Erwachsenen müssen ihre Weisheitszähne entfernen, um Zahnprobleme zu einem bestimmten Zeitpunkt in ihrem Leben zu beheben. Für Patienten ist es äußerst wichtig, einen Zahnarzt zu wählen, der ihnen die bestmögliche Pflege bietet und über langjährige Erfahrung verfügt.

„Weisheitszähne“: Ursprung des Namens und Namensherkunft

Die vier Weisheitszähne wachsen nicht vollständig oder in der richtigen Position. Eine Person, bei der alle vier richtig eingewachsen sind, ist ungewöhnlich, da unsere Kieferknochen seit der Zeit, als die Weisheitszähne für unsere Vorfahren funktionierten, kleiner geworden sind. Bedeutet dies, dass Menschen, die sie in einer ausgerichteten Position vollständig anbauen, klüger sind als andere Menschen?
Nein, es gibt keine Assoziation zwischen den Zähnen selbst und der Weisheit. In der heutigen Zeit brauchen wir keine Weisheitszähne mehr und sie neigen dazu, häufig schräg zu wachsen. Aus diesen Gründen und aufgrund schwieriger Symptome, die mit ihrem Wachstum verbunden sind, werden sie häufig entfernt.

Anstatt eine direkte Verbindung zu der Menge an Weisheit zu haben, die eine Person besitzt, stammt der Name aus dem allgemeinen Alter der Menschen, in denen Weisheitszähne auftauchen. Dies sind die letzten Zähne, die hereinkommen. Während der Rest der Zähne in der Kindheit kommt, zeigen sich Weisheitszähne im Alter von 17 bis 25 Jahren. Da eine Person älter und vermutlich reifer ist, wenn diese Zähne wachsen, verbindet man dies mit der „Weisheit“.

Linguisten sind diejenigen, die festgestellt haben, dass der Ursprung des Namens mit dem späten Alter zusammenhängt, in dem diese Zähne auftauchen. Eine Theorie besagt, dass der Begriff möglicherweise von dens sapientiae stammt, wobei der lateinische Begriff „Weisheitszähne“ bedeutet. Wissenschaftler haben zu diesen Ideen mit ihrem Wissen beigetragen, dass das Wachstum und die Entwicklung des Gehirns bis in die Pubertät andauern. Die vereinbarte Vorstellung ist, dass Menschen 25 Jahre alt sind, wenn sich ihr Gehirn entwickelt hat. Das Gehirn und die Weisheitszähne reifen also ungefähr in der gleichen Altersgruppe.

Geschichte des Begriffs „Weisheitszahn“

Im 17. Jahrhundert wurden diese Zähne „Zähne der Weisheit“ genannt, eine frühe Form des heutigen Namens. Der Name „Weisheitszähne“ entstand angeblich im neunzehnten Jahrhundert. Aristoteles schrieb: „Die letzten Zähne, die beim Menschen auftreten, sind Backenzähne, die als „Weisheitszähne“bezeichnet werden und bei beiden Geschlechtern im Alter von zwanzig Jahren auftreten.“

Die Assoziation zwischen dem Begriff und den modernen Jahrhunderten könnte von der industriellen Revolution des 18. Jahrhunderts bis zum 19. Jahrhundert gekommen sein, als die Menschen anfingen, mit verarbeiteten Lebensmitteln anders zu essen, und die Molarenbelastung häufig auftrat.
Weisheitszähne beziehen sich also nicht wirklich auf Weisheit – abgesehen davon, dass Menschen im Allgemeinen klüger sind, wenn diese Zähne wachsen.

Was bedeutet ergonomisches Sitzen? Bedeutung, Definition


In den vergangenen Jahren wurde immer häufiger über ein gesundes Maß an Ergonomie im Alltag nachgedacht. Aktuell handelt es sich um die beste Möglichkeit, um die Nachteile eines zu langen Sitzens zu reduzieren. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Begriff und wie lässt sich das Konzept in den Alltag integrieren? Die wichtigsten Punkte zu diesem Thema nehmen wir hier in diesem Artikel genau unter die Lupe.

Definition von Ergonomie

Unter Ergonomie wird in diesen Tagen die Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher Arbeit verstanden. Ziel ist es dabei, die Bedingungen von Arbeit, ihren Ablauf und die Anordnung der zu greifenden Gegenstände zu optimieren. Damit soll es möglich sein, das Ergebnis der Arbeit qualitativ und wirtschaftlich zu optimieren. Zugleich kann es auf diese Weise gelingen, die arbeitenden Menschen so wenig wie möglich zu ermüden und sie zugleich vor Schädigungen zu schützen.

Diese Ziele verfolgt die Ergonomie allerdings nicht nur auf kurzfristiger Basis. Auch bei Tätigkeiten, die über viele Jahre hinweg ausgeübt werden, soll auf diese Weise eine Optimierung stattfinden. Auf diese Weise profitieren Arbeitnehmer in sehr vielen verschiedenen Branchen von den Gesetzen der Ergonomie, die etwa seit 1850 erforscht werden. Den größten Erkenntnisgewinn konnten die Wissenschaftler aber in den vergangenen Jahrzehnten erreichen.

Gesundes Sitzen im Alltag

Ergonomie kann damit auch ein Schlüssel sein, um das viele Sitzen im Alltag auszugleichen. In den vergangenen Jahren wurde viel über die negativen Auswirkungen bekannt, die damit auf Dauer verbunden sein können. Der Auslöser dafür sind oft falsch eingestellte Stühle, welche zum Beispiel nicht auf die Körpergröße des Sitzenden angepasst sind. Die Lösung sind multifunktionale und entlastende Stühle, wie zum Beispiel der Haider Bioswing 780. Sie passen sich dank einer ausgeklügelten Mechanik exakt den körperlichen Bedingungen an. Auf diese Weise ist es dank einer optimalen Einstellung aller Maße möglich, mit den Bürostühlen von Haider die optimalen Bedingungen für die Arbeit am Schreibtisch zu erreichen. Zu den besonderen Innovationen zählt außerdem eine horizontale Auslenkung der Sitzfläche. Auf diese Weise reagiert der Haider Bürostuhl auf jegliche Bewegungen des Körpers und pendelt diesen wieder in die Mitte zurück. Weitere Informationen sind auch auf der Seite von Haider zu finden.

Darüber hinaus bietet die Ergonomie nicht nur bei der Gestaltung der Sitzgelegenheit die Möglichkeit, Rücksicht auf die körperliche Gesundheit zu nehmen. Ebenso ist es wichtig, weitere Elemente des Arbeitsplatzes richtig einzustellen. Dies gilt zum einen für den Schreibtisch, der exakt die richtige Höhe aufweisen sollte. Experten raten aus dem Grund dazu, sich für höhenverstellbare Produkte zu entscheiden. Damit ist die Chance verbunden, sie individuell anzupassen und damit genau den gewünschten Effekt zu erreichen. Gleiches gilt für die Einstellung des Bildschirms, der in der Regel das Herzstück der eigenen Arbeit darstellt. Dieser sollte nicht nur auf der richtigen Höhe positioniert sein, indem sich die Sichtachse in etwa auf Höhe der oberen Kante des Bildschirms befindet. Darüber hinaus ist der richtige Abstand zum Auge wichtig, um auf diese Weise Schädigungen zu vermeiden. Zugleich ist es auf diese Weise möglich, einer vorzeitigen Erschöpfung vorzugreifen und damit länger die gewünschte Leistung zu erbringen.

Das sind die langfristigen Vorzüge

Ein ergonomisch ausgestatteter Arbeitsplatz stellt so manches Erfordernis. Entsprechend ist es für die Gestaltung notwendig, in einem ersten Schritt Geld in die Hand zu nehmen. Auf lange Sicht ist damit jedoch die Chance verbunden, vielseitige Vorteile zu genießen und die Investition auf diese Weise zu amortisieren. Nach diesem Prinzip haben zum einen Selbstständige oder Freiberufler im Home Office die Möglichkeit, in ihre Ausstattung zu investieren. Ebenso interessant sind die langfristigen Vorzüge jedoch für Arbeitnehmer, welche ihre Angestellten mit dem notwendigen Material ausstatten möchten.

Schon mittelfristig stehen mit einer klugen Investition gesundheitliche Vorteile in Verbindung. Dementsprechend ist es möglich, zum Beispiel die Zahl der Fehltage aktiv zu reduzieren. Auch ältere Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, noch länger im Unternehmen zu bleiben und beschwerdefrei die gewünschte Leistung zu erbringen. Langfristig kann sich aus der Investition somit eine besondere wirtschaftliche Triebkraft entwickeln. Diese wird auch indirekt gefördert, indem zum Beispiel das Klima im Betrieb deutlich verbessert werden kann. Damit ist langfristig die Chance verbunden, auf mehreren Ebenen positiv auf die Performance einzuwirken und damit die Vorteile einer verbesserten Ergonomie auf lange Sicht nutzbar zu machen.

Was bedeutet Detox auf deutsch? Was ist das? Bedeutung, Definition


Der Ausdruck „Detox“ ist die Abkürzung für Detoxifikation und bedeutet auf deutsch „Entgiftung“ oder „Entschlackung“.

Wer von einer Detox-Kur redet, meint damit, dass er oder sie den eigenen Körper durch Fasten, eine Diät, Tees, Säfte, Nahrungsergänzungsmittel oder Präparate entgiften und reinigen möchte. Im Allgemeinen ist eine Detox-Kur mit dem Fasten vergleichbar.

In der Medizin bezeichnet Detoxifikation, die physiologische Verstoffwechslung von toxischen Stoffen und Subtanzen durch Leber und Niere. Dies findet im Rahmen der Biotransformation statt.

Ziel einer Detox-Kur

Wer den Körper entgiften möchte, macht dies um den Körper von Schadstoffen, Giften, Umweltgiften und Schwermetallen zu befreien. Schadstoffe wie Pestizide oder Weichmacher und Schwermetalle werden über die Nahrung aufgenommen. Abgase werden eingeamtet. Während des Detox sollen diese ausgeschieden werden.

Eine Detox-Kur soll auch gegen Übersäuerung helfen den Säure-Basen-Haushalt des Körpers zu regulieren. Lebensenergie und Freude zu gewinnen, ist ebenfalls ein Ziel einer Detox-Kur. Eine Detox-Kur hat nicht nur eine körperliche sondern auch eine psychische bis spirituelle Ebene.

Ein fernes Ziel einer Detox-Kur ist, dass man ungesunde Ernährungs-, Verhaltens- und Lebensweisen erkennt. Aus der Erfahrung des Detox kann dann geschlossen werden, einige dieser ungesunden Verhaltensweisen abzulegen.

Dem Körper soll bei einem Detox eine Erholungspause gegönnt werden, damit Leber, Niere und Magen-Darm-Trakt sich erholen können. Für Raucher gilt, dass sie auf Nikotin während des Detox verzichten, damit die Lunge sich erholen kann. Ebenso hat das Detoxen eine positve Wirkung auf die Haut und das Körpergewicht. Auch der Verzicht auf Alkohol ist ratsam.

Anlässe für eine Detox-Kur können mangelhafte oder schlechte Ernährung sowie schlechter Schlaf, Schlafmangel, Stress oder Übergewicht sein. Auch sind Übellaunigkeit, Müdigkeit oder Erschöpfung für einige ein Anlass für eine Detox-Kur.

Methoden für Detox-Kur

Die Art und Weise einer Detox-Kur ist nicht fest definiert, so dass es viele unterschiedliche Entgiftungsstrategien gibt. Eine Detox-Kur beginnt meist mit einer Darmentleerung und anschließend folgt eine Kur aus Säften, Tees oder Wasser. Feste Nahrungsmittel werden erst später und langsam wieder zugefügt.

Die Dauer einer Detox-Kur ist stark unterschiedlich. Einige Detox-Kuren dauern lediglich 24 Stunden, andere mehrere Tage.

Generell wird auf Alkohol, Drogen und Tabak während des Detox verzichtet.

Während einer Detox-Kur wird unter anderem auf folgende Lebensmittel und Dinge verzichtet:

  • Verzicht auf Fast Food
  • Verzicht auf Fett
  • Verzicht auf Gluten (Weißmehl)
  • Verzicht auf Kaffee / Verzicht auf schwarzen Tee und grünen Tee
  • Verzicht auf Kohlenhydrate
  • Verzicht auf Milch und Milchprodkte
  • Verzicht auf säurebildende / säurehaltige Lebensmittel
  • Verzicht auf schwere körperliche Anstrengung
  • Verzicht auf Süßigkeiten
  • Verzicht auf tierische Produkte / tierische Eiweiße
  • Verzicht auf verarbeitete Lebensmittel
  • Verzicht auf Zucker
  • Verzicht auf zuckerhaltige Getränke

Anmerkung: Im Zweifelsfall sollte ein Arzt oder Detox-Experte gefragt werden.

Erlaubt (und erwünscht) sind bei einer Detox-Kur unter anderem folgende Lebensmittel und Dinge:

  • basische Lebensmittel essen
  • Bewegung (Spazieren gehen)
  • Duschen / Wechselduschen
  • Entspannungsübungen um Stress zu reduzieren
  • Frisches Obst und Gemüse
  • Gemüsesäfte, Obstsäfte oder Rohkostsäfte trinken
  • Nüße essen
  • Sich Ruhe gönnen (Meditieren)
  • Genügend Schlafen
  • Saft trinken
  • Tee trinken
  • Vegane Ernährungsweise
  • Zunahme von Vitaminen
  • Vollkern ist teils erlaubt
  • (viel) Wasser trinken

Tipp: Wer eine Detox-Kur machen will, sollte sich einen Ernährungsplan zusammenstellen (oder zusammenstellen lassen). Die hier genannten Dinge sind möglich, müssen aber nicht alle durchgeführt werden.

Eine Detox-Kur kann in den ersten Tagen zu Kopfschmerzen, schlechter Stimmung, Schwindel oder einem Gefühl des Schwach-Seins führen. Dies ist normal und Teil des Umstellungsprozesses.

Kritik an Detox-Kur

Die Wirksamkeit von Detox-Präparaten wie Detox-Tees oder andere Detox-Mittel ist umstritten, da bisher wissenschaftliche Nachweise fehlen. Der Körper reinigt sich eigentlich selbst. Dies tut er solange wie Leber, Nieren und Darm funktionieren. Deswegen ist es irreführend von Schlacken oder Giften zu sprechen, die sich angeblich im Körper ablagern. Auch fehlen wissenschaftliche Beweise das eben eine Detox-Kur zur Ausscheidung von diesen Giften führt.

Dem Körper eine Pause von der herkömmlichen Ernährung zu gönnen, ist trotzdem eine gute Idee. Denn der Detox ist vergleichbar mit dem Fasten und ist im Kern eigentlich eine Form des Fastens. Allein schon weniger zu essen als sonst, kann einen positiven Effekt haben. Durch die Ruhe und Entspannung kann ein Detox revitalisierend wirken und zu mehr Lebensenergie führen.

Weitere Bedeutung von Detox

Das eingedeutsche Verb zu Detox ist „detoxen“. Beispiel: „Ich detoxe jetzt.“

Eine andere Form des Detox ist „Digital Detox“. Mehr dazu hier.

Detoxparty

Eine „Detoxparty“ ist wie eine normale Party. Jedoch gibt es statt Alkohol und zuckerhaltige Limonaden nur Wasser, Gemüsesäfte und Smoothies zu trinken.

Detox: Greenpeace Kampagne

„Detox“ ist eine Greenpeace-Kampagne mit dem Ziel, dass Kleidungshersteller bis 2020 alle Schad- und Giftstoffe in der Kleidung und bei der Kleidungsherstellung durch ungefährliche Stoffe ersetzen. Aktuell beteiligen sich 70 Modemarken weltweit an der Kampagne.

Was ist: Digital Detox, Digitale Diät? Bedeutung, Definition, Tipps


Die Konzepte „Digital Detox“ und „digitale Diät“ stehen dafür, dass man sich bewusst Zeiten nimmt in denen auf die Nutzung von selbstleuchtenden Geräten wie Smartphone, Tablet oder Computer verzichtet wird. Diese Gerät sind während des Digital Detox ausgeschaltet!

Wer einen „Digital Detox“ oder eine „digitale Diät“ macht, erhofft sich davon, dass Stress reduziert, der Fokus erhöht und Energie hergestellt wird. Deswegen betreiben einige Sport, gehen spazieren (Siehe: 10.000 Schritte), meditieren oder lesen. Diese Tätigkeiten haben einen positiven Einfluss.

Digital Detox / Digitale Diät: Warum? Motivation, Anlass und Situation

Der Digital Detox oder auf deutsch die digitale Diät finden unter der Annahme statt, dass die ständige Verfügbarkeit von Informationen per Suchmaschine, Browser, Smartphone und Laptop die kognitiven Fähigkeiten und die Stimmung negativ beeinflussen. Auch helfen Smartphones gegen Langeweile. Einige Smartphone-Nutzer greifen reflexartig zum Smartphone, wenn sie sich langweilen oder negative Gefühle aufkommen.

Ein digitaler Detox ist die Reaktion darauf, dass freiwillige ständige Erreichbarkeit zu einer Pflicht wird. Diese Pflicht ständig erreichbar zu sein und stets sofort zu reagieren, kostet Kraft und Energie. Aus dieser Pflicht entziehen sich jene, die eine digitale Diät betreiben, durch Ausschalten ihres Smartphones.

Der Einfluss der Sozialen Medien auf die psychische Gesundheit sollte nicht unterschätzt werden. Die Like- und Herzchen-Währung kann – je nach dem wer die Zustimmung erhält – über die Stimmung einer Person entscheiden. Dies kann soweit führen, dass einige Social-Media-Teilnehmer von Angst, Depressionen und innere Unruhe berichten, wenn sie nicht an ihrem Smartphone sind. Sie haben also Angst etwas zu verpassen. (Siehe: Fear of Missing Out (FOMO)) Mit einem Digital Detox entzieht man sich diesen Mechanismen komplett.

Beim Digital Detox geht es darum das eigene Smartphone-Nutzungsverhalten zu hinterfragen:

  • Womit habe ich die letzte Zeit am Smartphone verbracht?
  • Wie fühle ich mich jetzt?
  • Habe ich etwas neues gelernt?
  • Hat es mich weitergebracht?

Digital Detox: Routinen und Reflexe durchbrechen

Wer sich an Handys der 1990er und Anfang der 2000er Jahre erinnert, erinnert sich auch daran, dass die Handys meistens abends ausgemacht wurden. Beim Smartphone ist es genau umgekehrt, es ist ständig verfügbar und viele betrachten es als große Leistung, dass das Smartphone manchmal aus ist. Es sollte jedoch umgekehrt sein: Es ist eine große Leistung, dass das Smartphone mal an.

Digital Detox – Motivation: Unzufriedenheit

Die Motivation für einen digitalen Detox kann für einige sein, dass sie mit ihrem Leben und ihrer Nutzung des Internets unzufrieden sind. Durch eine Pause vom digitalen Leben kann Abstand gewonnen werden und Zeit mit Reflexionen verbracht werden.

Digital Detox – Motivation: Fokus und Ablenknung

Andere entscheiden sich für einen digitalen Detox, da sie das Smartphone, die Sozialen Medien oder andere Webseiten als Ablenkung empfinden. Durch das bewusste Abschalten gewinnen sie Zeit und können effizienter und konzentrierter arbeiten, die sie mehr Kraft in ihre Ziele investieren können.

Digital Detox – Motivation: Stress reduzieren

Eine digitale Diät kann Stress, der durch ständige Erreichbarkeit entsteht, reduzieren. Denn durch die ständige Erreichbarkeit ist kein wahres fokussieren möglich, sondern man wird bei jedem Geräusch des Smartphones aus seiner Arbeit herausgerissen. Dies kostet Kraft und verursacht Stress.

Tipps für die digitale Diät / Digital Detox

Eine digitale Diät fängt klein an. Man sollte sich zunächst bewusst werden, dass man sehr viel Zeit am Smartphone verbringt. Wer diese Zeit reduzieren möchte, findet viele Wege. Doch zunächst gilt eins: Die Verführung vom Smartphone sollte erkannt und reduziert werden.

Nachfolgend einige Tipps:

  1. Das Smartphone ausschalten, nicht in den Flugmodus versetzen.
  2. Den Smartphone-Wecker durch einen analogen Wecker ersetzen. Für den Alltag kann eine Armbanduhr getragen werden.
  3. Eine Stunde vor dem Schlafen gehen das Smartphone ausschalten.
  4. Keine Spiele auf dem Smartphone spielen.
  5. Apps installieren die aufzeichnen, wie viel Zeit am Smartphone verbracht wird. (z.B. „Quality Time“)
  6. E-Mails und Nachrichten einmal am Tag zu einer festen Zeit nachgucken.
  7. Smartphone-freie Räume und Zeiten definieren.
    1. Beim gemeinsamen Essen ist das Smartphone still und liegt außerhalb des Esszimmers. (Der Fernseher sollte dann natürlich auch aus sein.)
    2. Im Schlafzimmer sind Smartphones, Laptops und Fernseher verboten.
    3. Beim Sport kann das Smartphone aus sein.
    4. Beim Spazieren braucht man kein Smartphone.
    5. Einen Offline-Tag pro Woche festlegen.
    6. Beim Treffen mit Freunden wird das Smartphone ausgemacht.
    7. Im Urlaub wird das Smartphone ausgemacht.
  8. Push-Nachrichten ausschalten
Was bedeutet „glutenfrei“? Was heißt das? Bedeutung, Definition


Mit dem Adjektiv „glutenfrei“ wird ausgesagt, dass Lebensmittel kein „Gluten“ enthalten und somit glutenfrei sind. Die Regelung, wann ein Produkt als „glutenfrei“ bezeichnet werden darf, sind streng:

Laut Lebensmittelregeln der EU darf ein Lebensmittel nur als „glutenfrei“ bezeichnet werden, wenn es weniger als 2 Milligramm Gluten pro 100 Gramm bzw. 20 Milligramm pro Kilogramm enthält.

Glutenfreie Produkte sind durch die Aufschrift „glutenfrei“ und eine durchgestrichene Weizenähre gekennzeichnet. Dieses Symbol ist ein eingetragenes Warenzeichen der Deutschen Zöliakie Gesellschaft (DZG).

Was ist „Gluten“?

Gluten ist die Bezeichnung für das Klebereiweiß der Getreidesorten: Weizen, Dinkel, Gerste, Grünkern und Roggen. Gluten selbst hat einen geringen Nährwert, dient aber als Träger für Aromastoffe. Dies führt dazu, dass Gluten in vielen Lebensmitteln verwendet wird, um den Geschmack zu verbessern.

Es sorgt unter anderem für die Fluffigkeit von Backwaren und hat entscheidenen Einfluss auf die Strukturen des Teiges. (Wenn du glutenfreie Brötchen mit glutenhaltigen Brötchen vergleichst, wirst du festsellen, dass die Glutenfreien kompakter und fester sind, während die glutenhaltigen Backwaren mehr Volumen haben.)

Für wen ist „Gluten“ gefährlich?

Menschen mit einer angeborenen oder erworbenen Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) leiden unter verschiedenen Beschwerden, wenn sie glutenhaltige Lebensmittel essen. Dies können Darmbeschwerden, Durchfall, Bauchschmerzen, Dünndarmentzündungen, Blutarmut, Eisenmangel, Osteoporose oder Blähungen sein. Die Symptome treten auf, weil das Gluten nicht richtig vom Darm aufgenommen wird und die Eiweiße für eine Entzündung des Darmschleimhaut sorgen. Auch bei Menschen, die an Glutensensitivität (Glutenempfindlichkeit) leiden, können obrige Beschwerden auftreten.

So findest du heraus, ob du an Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) leidest:

Bei einem Arzt kann die Glutenverträglich getestet werden. Hierbei wird ein Bluttest durchgeführt und das Blut wird auf verschiedene Antikörprer untersucht. Sind Antikörper vorhanden, so ist dies ein Hinweis auf Glutenunverträglichkeit (Zöliakie). Auf folgende Antikörper wird das Blut untersucht: Gliadin-Antikörper, Anti-Endomysium und Anti-Tissue-Transglutaminase

Mit einer weiteren Untersuchung wird Gewissheit erlangt. Hier werden Gewebeproben des Dünndarms entnommen und untersucht.

Wenn eine Zölikaie mittels Dünndarmbiopsie ausgeschlossen wurde, Gluten aber trotzdem nicht vertragen wird, so kann an eine Glutensensitivität vorliegen.

Was ist mit Maltodextrin?

Produkte, die aus glutenhaltigen Getreiden hergestellt werden, wie z.B. Traubenzucker, Maltodextrin, Dextrose oder Glukose enthalten kein Gluten. Sie bestehen nur aus Kohlenhydraten und sind Eiweißfrei.

Sonstiges

Am 19. Mai 2018 findet der Welt-Zöliakie-Tag in Ludwigshafen am Rhein statt.

Was sind Instinktos? Was ist die Instinctotherapie? Bedeutung, Definition


Bedeutung: Ernährungsweise bei der auf zubereitete Nahrung verzichtet und alles roh nach Instinkt gegessen wird. Instinktos verzichten auf gekochte, zubereitete oder gebratene Nahrungsmittel. Sie essen alles roh: sogar Fleisch!

Warum machen Instinktos das?

Der Schweizer Musiker und Physiker Guy-Claude Burger entwickelte die Instinkto-Ernährungsweise im Jahr 1964. Im Alter von 26 Jahren wurde bei ihm Krebs diagnostiziert. Diese Diagnose bewirkte, dass er beschloss seine Ernährung zu ändern und nur noch nach Instinkt zu essen. Dafür roch er an den Nahrungsmitteln und aß, wenn er Lust auf etwas verspürte. Sobald sein Appetit gestillt war, hörte er auf mit essen.

Die Instinkto-Ernährung kommt der Ernährung unserer Vorfahren sehr nahe. Jäger und Sammler aßen in der Urzeit, wenn sie etwas zur Verfügung hatten. Aufwändige Zubereitung von Lebensmitteln gab es nicht. Alles wird roh verzehrt. Dies gilt auch für Fisch, Fleisch und Eier.

Essen nach Instinkt

Die Instinctotherapie ist nach Burger ein Langzeitexperiment, mit dem Ziel genetische Fehlanpassungen des menschlichen Organismus an die industrielle bzw. starkverarbeitete Nahrung zu untersuchen. Kern dieser Ernährungsweise ist das Hören auf den eigenen Instinkt. Dies ist angelehnt an das Verhalten von Tieren. Sie meiden instinktiv giftige Pflanzen, ernähren sich ausgeglichen und sorgen so für ihren eigenen Erhalt. (Im Umkehrschluss würde ein Tier, das giftige Pflanzen frisst oder sich unausgeglichen ernährt, für seinen Niedergang sorgen.) Diese Art von Instinkt ist im Menschen auch vorhanden, jedoch ist er durch die industrielle Ernährung verkümmert.

Burger begründet das Essen nach Instinkt wie folgt: Nahrungsmittel, die auf den Geruchs- und Geschmackssinn anziehend wirken, nützen dem Körper. Nahrungsmittel, die auf den Geruchs- und Geschmackssinn abstoßend wirken, schaden ihm. Das hier verankerte Lustprinzip sorgt dafür, dass Nahrungsmittel gewählt werden, zu denen der Instinkt ja sagt und Nahrungsmittel gemieden werden, zu denen ein schlechtes Gefühl besteht.

Regeln der Instinktos

Instinktos essen Lebensmittel nicht gemischt, sondern immer nur separiert. Das heißt, wenn sie Erdbeeren essen, essen sie diese, bis die Erdbeeren nicht mehr schmecken. Damit soll der Instinkt geschult und erhalten werden. Bei gemischten Nahrungsmitteln funktioniert der Instinkt nicht.

Lebensmittel werden nach ihrem Geruch ausgewählt.

Am Morgen wird nur Wasser getrunken. Eine Mahlzeit findet nicht statt. Vor jedem Essen wird auch Wasser getrunken.

Mittags nehmen Instinktos rohes Obst oder Frücht zu sich. Am Abend dürfen es Gemüse, Fleisch, Fisch, Nüsse, Salat oder Kräuter sein.

Die Nahrungsaufnahme wird beendet, wenn das Essen seinen Geschmack verliert oder bitter wird. Damit signalisiert der Körper, dass er genug hat.

Lebensmittel werden in zwei Arten unterscheiden:

  • Ursprüngliche Lebensmittel: Nahrungsmittel, welche Menschenaffen in ihren Lebensräumen vorfanden, ohne das konzeptuelle Intelligenz (Ackerbau) angewendet wurde.
  • Progenetische Lebensmittel: Lebensmittel, die durch den Eingriff vom Menschen verändert wurden, jedoch nicht so stark, dass der Körper sie immer noch komplett aufnehmen kann.

Akzeptierte Lebensmittel sind:

  • Früchte
  • Gemüse
  • Wurzeln
  • Blätter
  • Kräuter
  • Hülsenfrüchte
  • Nüsse
  • Getreide (Ausnahme Weizen)
  • Algen
  • Fleisch
  • Wild
  • Inneren
  • Honig (unverarbeitet)
  • Fisch
  • Schalentiere

Am besten für die menschliche Ernährung sind Nahrungsmittel geeignet, die schon vor der neolithischen Revolution, vor der Erfindung des Ackerbaus und der Viehzucht existierten.

Diese Ernährungsweise wird auch Instinctotherapie genannt.

Vleisch

Bedeutung: Fleischersatz bzw. Fleischimitat, dass durch Worte mit ähnlicher Schreibweise und ähnlichem Klang zum Wort „Fleisch“ höhere Akzeptanz bei Fleischessern erlangen soll. Gleiches wird auch beim Wort „Visch“ versucht. Durch den Gleichklang zum Wort „Fisch“ sollen Fisch-Esser zum Visch essen animiert werden.

Die Worte „Vleisch“ oder „Visch“ sind keine Tippfehler.

Ziel des Wortes „Vleisch“ ist es, Fleischessern durch ähnliche Optik, ähnliche Erlebnisse und eine ähnliche Sprache vegane bzw. vegatarische Produkte näher zu bringen, Skepsis abzubauen und die Akzeptanz zu erhöhen. Das Imität oder der Fleichersetzt ähnelt oft in Farbe, Form und Konsistenz Fleischprodukten. Der Geschmack, das Kauerlebnis, der Geruch und auch der sättigende bzw. befriedigene Effekt kann wie bei normalem Fleisch sein.

„Vleisch“ ist ein Kofferwort und kann je nach Produkt „veganes Fleisch“ oder „vegetarisches Fleisch“ bedeuten. In der Regel werden die Anfangsbuchstaben durch ein „V“ ersetzt.

Unterschied vegan – vegetarisch

„Vegan“ bedeutet, dass auf Fleisch oder Fisch, Käse, Milch (z.B. in Soßen) und Eier verzichtet wurde.

„Vegetarisch“ bedeutet, dass auf Fleisch oder Fisch im Essen verzichtet wurde.

Als Fleischersatz werden Tofu, Sojagranulat, Tempeh, Weizeneiweiß/Seitan, Lupineneiweiß, Grünkern, Haferflocken, Schwarze Bohnen, Kichererbsen, Erbseneiweiß, Jackfruit oder Quorn verwendet.

Vleisch und Visch Varianten:

Wenn wir die Anfangsbuchstaben bekannter Fleischprodukte austauschen, entstehen folgende Varianten:

  • Vleisch = veganes oder vegetarisches Fleisch
  • Vleischsalat = veganer oder vegatarischer Fleischsalat
  • Vleischerei = Vegane oder vegatarische Fleischerei
  • Vetzgerei = Vegane oder vegetarische Metzgerei
  • Vulette = Vegane oder Vegetarische Bulette
  • Vrikadelle = Vegane oder Vegetarische Frikadelle
  • Vilet = veganes oder vegetarisches Filet
  • Viletstreifen = vegane oder vegetarische Filetstreifen
  • Vlönz = Vegane Flönz oder Vegetarische Flönz – Rheinische Blutwurst, bei der statt Schweinefleisch schwarze Bohnen und rote Beete verwendet werden.
  • Vurst = Vegane oder vegatarische Wurst oder Brotbelag
  • Vähnchen = Veganes oder vegetarisches Hähnchen
  • Votelett = Veganes oder vegetarisches Kotelett
  • Visch = Veganer oder vegetarischer Fisch
  • Vischstäbchen = vegane oder vegetarische Fischstäbchen
  • Vöner = Veganer oder vegetarischer Döner
  • Vurger = Veganer oder vegetarischer Burger
  • Vizza = Vegane oder vegatarische Pizza

Das Vleisch-Paradox

Warum muss Tofu in Würstchen-, Fisch-, Fleisch- oder Gulaschform- gepresst werden?