Was bedeutet “Haustiergesundheit”? – Bedeutung, Definition, Erklärung

Was bedeutet Haustiergesundheit, Bedeutung, Definition, Erklärung


Sie stellen sich die Frage, was „Haustiergesundheit“ genau bedeutet und wie Sie diese sicherstellen können? Der umfassende Leitfaden für die Gesundheit von Hunden oder Katzen besteht aus einer Mischung aus Aspekten wie Ernährung, Nahrungsergänzungsmitteln und Präventivmitteln. Zu den behandelnden Elementen der Hundegesundheit gehören Heilmittel, Medikamente und vieles weitere. Heilmittel wie Aromatherapie und Kräuter können die Gesundheit von Hunden und Katzen, aber auch Vitalität, geistige Stabilität und allgemeines Wohlbefinden fördern. Symptome von Hunderten von Erkrankungen und Behandlungen wie Massage, Akupunktur und Hydrotherapie können Ihrem Haustier helfen, körperlich und geistig gesund zu bleiben.

Wie gelingt Haltern und Halterinnen eine gute Ernährung der Tiere?

Eine gute Ernährung ist eine der besten Möglichkeiten, eine Reihe von häufigen Erkrankungen wie Verstopfung, Durchfall, Allergien oder chronische Hauterkrankungen zu verhindern. Zudem kann eine ausgewogene Diät, welche alle relevanten Mineralstoffe und Vitamine enthält, dazu beitragen, Magenverstimmungen, Mundgeruch, Hyperaktivität, Unruhe oder auch Aggression zu verhindern. Das Beste, was Sie für Ihr Haustier tun können, um häufige Erkrankungen zu vermeiden, ist, minderwertiges Futter zu vermeiden und hochwertige Produkte zu kaufen. Schließlich stammt der meist sehr niedrige Preis daher, dass auf relevante, teure Inhaltsstoffe verzichtet wird. Kostengünstige Schlachtabfälle werden hingegen vermehr in die kostengünstigen Produkte eingearbeitet.

Auf keinen Fall sollte das Hunde- oder Katzenfutter Konservierungsstoffe enthalten. Diese lassen sich nur schwer vom Verdauungstrakt verarbeiten und führen zu gesundheitlichen Einschränkungen. Entscheiden Sie sich für hochwertige Marken und ganzheitliche Lebensmittel, da diese keine Füllstoffe, Nebenprodukte oder schädliche chemische Konservierungsmittel enthalten. Sie enthalten 100 natürliche und nahrhafte Zutaten in Humanqualität.

Neben einer ausgewogenen, hochwertigen Ernährung sollten Sie Ihrem Haustier frisches Wasser zur Verfügung stellen und dieses regelmäßig tauschen. Sollten Sie tagsüber auf der Arbeit sein, kann Ihnen ein Nachbar oder eine Nachbarin aushelfen.

Mittel gegen typische Erkrankungen

Ob Hund oder Katze, Pferd oder Vogel – jedes Haustier bringt seine eigenen typischen Krankheiten mit sich. Diese lassen sich meist mit einfachsten Mitteln vorbeugen. Jedoch sollten Sie darauf achten, zum rechten Zeitpunkt mit einer frühzeitigen Behandlung zu beginnen. So leiden viele Hunde unter Würmern und Parasiten. Würmer gelangen auf vielen Wegen in das Verdauungssystem des Hundes. Die Eier können übertragen werden, wenn der Hund an einem Kothaufen von Wildtieren schnüffelt, können aber auch übertragen werden, wenn der Hund etwas Falsches frisst. Unter Vetevo finden Sie die unterschiedlichsten Präparate zur Vorbeugung von Krankheiten Ihrer Haustiere. Das Angebot ist breitgefächert, sodass Sie stets ein passendes Mittel für Ihre Katze oder Ihren Hund finden. Sollten Sie unsicher sein, welches Präparat sich für die Bedürfnisse Ihres Haustieres eignet, können Sie Ihren Tierarzt um Rat fragen.

Doch welches sind die bekanntesten Krankheiten, welche die Tiergesundheit von Hunden und Katzen einschränken? Um eine solche Auflistung durchzuführen, sollten Sie wissen, was eine genetische Krankheit ist.

Was sind genetische Krankheiten?

Genetische Krankheiten zeichnen sich dadurch aus, dass es zu einer angeborenen und dauerhaften Veränderung der DNA kommt. Erbliche Krankheiten können direkt von den Eltern auf das Kind übertragen werden, oder durch eine Veränderung der Gensammlung entstehen. Dabei spricht man von “nicht erblich“.

Man unterscheidet zwischen monogenen und polygenen Erkrankungen: Im ersten Fall wird ein Defekt, eine Veränderung eines einzigen Gens, festgestellt. Der zweite Fall betrifft mehrere Gene und ist viel schwieriger zu diagnostizieren und zu behandeln.

Monogenetische und polygenetische Erbkrankheiten

Im ersten Fall ist es ein einziges defektes oder nicht funktionierendes Gen, das die Krankheit auslöst. Die Diagnose fällt den Tierärzten und Tierärztinnen in den meisten Fällen einfacher. Eine DNA-Probe wird aus organischem Material wie Blut, Speichelzellen oder der Haarwurzel entnommen und in verschiedenen Tests analysiert.

Polygene Erbkrankheiten hingegen sind das Ergebnis der kombinierten Wirkung mehrerer Gene. Sie sind daher schwieriger zu identifizieren, da die Ursache nicht eindeutig ist. Die Tests sind jedoch nützlich, um das Tier der Gruppe zu identifizieren, welches für die Vererbung der Krankheit “verantwortlich” sein könnte.

Die typischsten Katzenkrankheiten – Erkennen und behandeln lassen

Es gibt Krankheiten, die deutlich häufiger auftreten als andere. Wer sich im Vorfeld über diese Krankheiten sowie deren Symptome informiert, kann bereits erste Anzeichen des Ausbruchs erkennen. Das kann nicht nur die Gesundheit Ihres Tieres retten, sondern auch dazu beitragen, dass die Krankheit keinen all zu großen Schaden anrichtet.

Die Spinale Muskelatrophie (SMA) gehört zu einer sehr häufigen Krankheit bei Kratzen. Insbesondere die Rasse der Maine Coon leidet häufig unter der SMA. Die Degeneration von Motoneuronen im Rückenmark verursacht Muskelschwund an den Gliedmaßen. Die ersten Anzeichen zeigen sich bereits im Alter von etwa drei bis vier Monaten mit einer fortschreitenden Verschlechterung des Gangbildes und der Einnahme von Fehlhaltungen aufgrund von Muskelschwäche. Sie hat schwerwiegende Folgen, ist aber im Allgemeinen nicht tödlich.


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Hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) stelle eine schwere Fehlbildung des Herzens dar. Sie führt bei den betroffenen Tieren zu ständigem Herzversagen. Grundlegend kann jede Katze von der Krankheit betroffen sein, doch insbesondere die Norwegische Waldkatze, Maine Coon und Perser neigen zu der HCM. Alle potenziellen “Träger” der Krankheit müssen echokardiographisch untersucht werden, da dies die einzige Möglichkeit ist, die Krankheit zu vermeiden.

Pyruvatkinasemangel (PK) beschreibt das Fehlen des Enzyms Pyruvatkinase in den roten Blutkörperchen. Die Symptome der Krankheit zeigen sich durch Schwäche, Müdigkeit, hämolytische Krisen, Fieber und Gelbsucht. Die am meisten gefährdeten Katzen gehören zu den Rassen Norwegische Waldkatze, Abessinier und Somali.

Die Gesichtsdermatitis tritt im Bereich der Schnauze auf. Diese Bereiche sind besonders anfällig für bakterielle Sekundärinfektionen.

Die typischsten Krankheiten beim Hund – Erkennen und behandeln lassen

Das Brachyzephales Atemwegssyndrom geht in der ersten Phase mit Symptomen einher, die leicht übersehen werden. Mit der Zeit können sie jedoch lebensbedrohlich werden. Zu den häufigsten Symptomen dieses Syndroms gehören geräuschvolles Atmen, Keuchen, in manchen Fällen Ohnmacht und eine verminderte Fähigkeit zu körperlicher Anstrengung.

Wenn Ihr Hund hartnäckig hustet und bestimmte Würgegeräusche von sich gibt, ist es wahrscheinlich, dass er an Zwingerhusten leidet.
In den meisten Fällen wird Zwingerhusten durch ein Bakterium namens Bordetella bronchiseptica verursacht und ist oft keine ernsthafte Erkrankung. Schließlich gehört er zu den Krankheiten, von denen sich die meisten Hunde nach einer Behandlung wieder erholen können.

Die Tollwut ist eine durch das Tollwutvirus verursachte Infektionskrankheit, die sich klinisch durch nervöse Störungen, Aggressivität, gefolgt von Lähmungen und schließlich dem Tod äußert. Die Tollwut steht auf der Liste der Hundekrankheiten, gegen die es im Rahmen der Pflichtimpfung für Hunde einen Impfstoff gibt.

Autor: Pierre von BedeutungOnline

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