Die Sirtfood-Diät: Ernährungsplan der ersten Phase

Die Sirtfood-Diät, Ernährungsplan der ersten Phase


Die Sirtfood-Diät setzt genauso wie eine Low Carb-Diät in erster Linie auf Proteine. Hierbei geht es um ein ganz bestimmtes Protein mit dem Namen Sirtuin. Diese Diät basiert zum Großteil auf solchen Proteinen basiert, denn sie soll die Pfunde besonders schnell verschwinden lassen und nebenher zugleich das Immunsystem sicher stärken.

Die erste Phase der Sirtfood-Diät

In der ersten Phase werden am Tag nur 1000 kcal durch drei grüne Säfte sowie einer Hauptmahlzeit gegessen und getrunken. Auf dem Teller werden lediglich stark sirtuinhaltige Nahrungsmittel landen. Die gesunden Säfte werden aus Sirtfoods wie Sellerie, Rucola, Äpfeln oder Petersilie hergestellt.
Zu Anfang der Sirtfood-Diät steht die Selbstreinigung der Zellstruktur im Vordergrund. Diese Phase soll den Stoffwechsel anregen und den Organismus auf die nahende Veränderungen vorbereiten.
Wie auch beim Fasten, wird die Aufnahme der Nahrung stark vermindert. Jeden Tag gibt es drei Säfte sowie eine Sirtfood-Mahlzeit. Diese erste Phase wird zugleich “7 Pfund in 7 Tagen” genannt.

Sirtfood-Diät: Erster Tag

Am ersten Tag nehmen also die Personen drei Anteile des Sirt Food Green Juice ein. Dazu gibt es viele Rezepte. So kann der Saft beispielsweise zum Frühstück, als weiteres Frühstück und danach als Nachmittags-Snack getrunken werden.

Dazu ist eine Hauptmahlzeit erlaubt, die die Person am besten zum Mittag einnimmt. Diese Hauptmahlzeit kann auch am frühen Abend und damit vor 19 Uhr gegessen werden.

Matten und Goggins geben in der ersten Phase zwei Alternativen. Als Hauptmahlzeit eignen sich Garnelen mit Soba-Nudeln oder Miso mit Tofu und Sesam sowie etwas Gemüse. Letztere ist die vegane Variante in der ersten Phase.

In allen Fällen dürfen die Personen zum Nachtisch etwa 20 Gramm Schokolade essen (wenigstens 85 Prozent Kakao-Anteil).

Sirtfood-Diät: Zweiter Tag

Am zweiten Tag essen die Personen wie auch am vorhergehenden. Dies ist der dreimalige Saft. So gibt es am zweiten Tag ebenfalls eine Hauptmahlzeit, bei welcher wieder die Wahl besteht:
Als Hauptmahlzeit eignet sich Truthahnschnitzel mit Kapern, Salbei, Petersilie und Blumenkohl. Auch ein Grünkohl-Dal mit Weizen ist erlaubt. Ebenso muss die Person auch am zweiten Tag nicht auf die anschließende Schokolade als Nachtischverzichten.

Sirtfood-Diät: Dritter Tag

Am dritten Tag tritt schon die Routine ein. Wie schon an den beiden Tagen zuvor besteht hier wieder die Wahl zwischen den beiden Hauptmahlzeiten. Hier eignet sich Harissa-Tofu mit Blumenkohl oder Hähnchenbrust mit roten Zwiebeln und Grünkohl sowie eine Salsa aus Tomaten und Chili. Die anschließende Schokolade ist weiterhin erlaubt.

Diese ersten Tage werden generell auch als Tage der Entgiftung oder Entlastung bezeichnet. Dabei werden die Kalorien streng gezählt. Hierbei wird empfohlen, nur Sirtfood einzunehmen. Dies soll vor allem dazu führen, dass die Sirtuine in den Zellen des Körpers doppelt aktiviert werden. Dies erfolgt durch die Reduktion der Kalorien und die Sirtuinaktivatoren aus den Sirtfood-Nahrungsmitteln.

Sirtfood-Diät: Vierter bis Siebter Tag

Am Tag 4 bis 7 dürfen anschließend 1.500 bis 1.800 Kilokalorien am Tag eingenommen werden. Diese Menge verteilt sich auf zwei Säfte oder Smoothies sowie zwei Hauptmahlzeiten, welche in erster Linie aus Sirtfood bestehen müssen.

Insgesamt können so der ersten Woche auf diese Art und Weise bis zu drei Kilogramm an Gewicht verloren werden.

Dieses Konzept hört sich sehr aussichtsreich an und scheint auch den Berichten zufolge sehr gut zu funktionieren, wenn sich die Person an bestimmte Ernährungsregeln hält und den Plan gut befolgt.

Die Ernährung sollte für einen längerfristigen Erfolg allerdings sehr stark umgestellt werden. Hierfür ist nicht jeder Mensch geeignet. Es benötigt dafür viel Durchhaltevermögen, sehr viel Hintergrundwissen zu den Nahrungsmitteln und Disziplin bei der Zubereitung. Menschen, die große Schwierigkeiten haben, sehr wenig Nahrung zu essen und mit einer niedrigen Zufuhr an Kalorien nicht zurechtkommen, sollten sich daher sehr gut überlegen, ob eine Sirtfood-Diät das Passende für diese ist.
In jeglicher Hinsicht empfiehlt es sich, eine Umstellung der Ernährung oder Diät gut zu planen und vorher den Hausarzt oder eine Ernährungsberatung zu fragen.


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Die Gewichtsabnahme mit der Sirtfood-Diät

Der Name dieser Diät erklärt schon, worauf diese in ihrem Grundsatz basiert. Dies sind die sogenannten Sirtfoods und damit all jene Nahrungsmittel, welche das Enzym Sirtuin zur Fettverbrennung anregen und die überschüssigen Pfunde vermindern.

Die Basis der Sirtfood-Diät ist eine wissenschaftliche Feststellung, dass verschiedene pflanzliche Stoffe die Aktivität der Sirtuine im Körper genauso anregen wie das Fasten. Goggins und Metten sind die Autoren und Ernährungsmediziner des bekannten Bestsellers. Diese sind generell davon überzeugt, dass die Diät nach dem Prinzip des Sirtuins nicht nur mit einer Resignation, sondern zugleich mit sehr viel Genuss zur absoluten Traumfigur führt. Bis die Anwender die jeweiligen Nahrungsmittel gezielt kombinieren und den Stoffwechsel so nahezu Weise austricksen, brauchen diese etwas Geduld.

Die Sirtfoods kurbeln vor allem die Verbrennung von Fett effektiv an und sie schützen den Körper vor Herz- oder Krebserkrankungen, Zellschäden und verringern den generellen Alterungsprozess. Außerdem beugen die Sirtuine charakteristischen Heißhungerattacken vor, die steuern den Muskelaufbau und die Fitness der Zellen und stärken zugleich das Immunsystem.
Was die Sirtuin-Diät außerordentlich vereinfacht sind die Sirtfoods. Diese sind weder langweilig noch sehr ausgefallen. Es handelt es sich dabei um alltägliche Lebensmittel, vor allem Gemüse. Wein und Schokolade sind in dieser Diät nebenbei erlaubt.

Das Sirtuin ist ein bestimmtes Protein und es gehört zur Klasse der Eiweiße. Dieses hilft beim Aufbau der Muskeln sowie bei der Fettverbrennung. Viele Experten bezeichnen das Sirtuin-Protein zugleich als „Super-Protein“ oder „Schlank-Gen“. Die Sirtuine können noch viel mehr, als beim Gewichtsabbau zu helfen. Diese stärken vor allem das Immunsystem und bewahren den Organismus vor Entzündungen und anderen Krankheiten. Zudem sollen diese helfen den Stress abzubauen und sie sollen Heißhunger vorbeugen sowie den Alterungsprozess herabsetzen.

Die drei Phasen der Sirtfood-Diät

Als Ernährungsweise mit schnellen Ergebnissen wird von Goggins und Metten ein genauer Diät-Plan in drei einzelnen Phasen vorgeschlagen. Dabei geht es in den ersten drei Tagen wie bei einem Fastenvorgang zu. Mit einer reduzierten Ernährungsweise (etwa 1000 Kalorien am Tag) wird in erster Linie der Selbstreinigungsprozess in den Zellen angeregt und gleichzeitig der Stoffwechsel angekurbelt. So darf die Person in diesen drei Tagen jeweils drei Smoothies oder Obst- und Gemüsesäfte trinken und eine Sirtfood-Mahlzeit zu sich nehmen.

Die zweite Phase soll die Verbrennung des Fetts weiter anregen und gleichzeitig den Umsatz an Energie erhöhen. Dies sind 1500 Kalorien am Tag, welche durch zwei Sirtfood-Säfte und zwei Sirtfood-Mahle vorgesehen sind.

Die sich anschließende dritte Phase dient der Festigung der schlanken Silhouette und sollte wenigstens eine weitere Woche oder noch länger vollzogen werden. Hierbei sind neben zwingenden Sirtfoods häufiger auch Eiweißquellen und essentielle Fettsäuren erlaubt.

Eine Sirtfood-Diät gliedert sich somit in mehrere Phasen. Um den Organismus sicher zu entgiften und unterdessen den Stoffwechsel auf die Umstellung der Ernährung und den Verlust des Gewichtes vorzubereiten, beginnt die Person somit mit einer Kalorienzufuhr von 1000 Kilokalorien am Tag durch verschiedene Säften. Die erste Phase sollte drei bis sieben Tage andauern. Die Säfte aus den sirtuinhaltigen Nahrungsmitteln sind beispielsweise Äpfel, Rucola, Petersilie oder Sellerie sowie eine separate Hauptmahlzeit, die in der ersten Phase auf dem Speiseplan stehen.

1500 Kilokalorien am Tag prägen die Phase 2 der Sirtfood-Diät. Hierbei sind jeweils zwei Säfte sowie zwei Hauptmahlzeiten aus Lebensmitteln mit Sirtuin erlaubt, die in der Zeit verzehrt werden. Allerdings werden diese „Wunderstoffe “ auch mit weiteren „normalen“ Nahrungsmitteln kombiniert, um den Organismus dann wieder langsam hieran zu gewöhnen. Ist das gewünschte erreicht, kann die Phase gut beendet werden.

In der dritten und letzten Phase können als eine nachhaltige Umstellung 1800 Kilokalorien am Tag gegessen oder getrunken werden. Dabei gilt es zu beachten, nicht in die bekannten Gewohnheiten zurück zu verfallen und auf eine vielfältige Aufnahme von Eiweißen zu achten.


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