Unwort des Jahres 2021: Kandidaten, Unwörter

Unwort des Jahres 2021, Kandidaten, Unwörter


Bisher sind folgende Worte als Unworte des Jahres 2021 denkbar:

Der Redaktion von BedeutungOnline.de ist aufgefallen, dass der Ausdruck „Gamechanger“ im Frühjahr 2020 stärker gebraucht wurde. Ob das Wort ein Unwort oder ein Wort des Jahres ist, ist noch unentschieden. Gleiches gilt für „mütend“. „Mütend“ beschreibt einen emotionalen doppelten Zustand bei dem Wut, Erschöpfung und Mudigkeit gleichzeitig auftreten.

Die Unworte des Jahres 2020 waren „Rückführungspatenschaften“ und „Corona-Diktatur“.

Das Thema Covid-19 bzw. Coronavirus beschäftigt uns auch im Jahr 2021 weiterhin. Folgende mögliche Unworte sind daher weiter präsent:

Die Corona-Pandemie und die staatlichen Eindämmungsmaßnahmen bestimmen den Alltag und auch das Denken. So hat das Wort „Lockdown“ zu einigen interessanten Wortneuschöpfungen geführt:

Übrigens: Das Wort „Lockdown“ wurde vom Collins Dictionary zum Wort des Jahres 2020 gewählt.

Unworte der vergangenen Jahre:

  • 2019: „Respektrente“
  • 2018: „Heißzeit
  • 2017: „Jamaika-Aus“
  • 2016: „Postfaktisch
  • 2015: „Flüchtling“
  • 2014: „Lichtgrenze“
  • 2013: „GroKo

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29 Gedanken zu „Unwort des Jahres 2021: Kandidaten, Unwörter“

    1. Mein Unwort des Jahres ist „Bundesnotbremse“, ich finde dieses Wort beschreibt die Überforderung der Politik in allen Bereichen.

  1. Mein Unwort des Jahres 2021 ist „Beschlusslage“ für alle Coronalösungsversuche der Regierung, die an den Problemen der Menschen vorbei gehen.

  2. Als ich das Wort gestern zum ersten Mal hörte, dachte ich mir, das wäre doch ein Super – Kandidat.

    Unwort des Jahres: Brückenlockdown

    Eine „hilfreiche“ Brücke zwischen zwei Eckpunkten. Das auf die Corona – Pandamie anzuwenden hat schon was.

  3. Mein Vorschlag zum Unwort des Jahres 2021: Gemeinsam

    Wenn ich das noch oft höre muss ich mich übergeben 🤢

    Alles immer „gemeinsam“

  4. Mein Vorschlag für das Unwort 2021 ist

    Tötung.

    Weil es selbst ein Jahr nach dem Mord an George Floyd immer noch Sprachgebrauch ist, auch und leider in öffentlich rechtlichen Medien. Obwohl der „Töter“ längst als Mörder verurteilt wurde.

  5. Da ich viel mit dem ÖPNV unterwegs bin höre ich ständig : Bitte tragen Sie stets eine FFP2 Maske
    Es ist bekannt, daß sie gesundheitsschädlich sind und nur Geschäftemacherei, an denen sich viele bereichern.
    Darum ist FFP2 Maske für mich das Schimpfwort 2021

  6. Für mich ist es das Wort FFP2 Masken.
    Da ich viel mit dem ÖPNV unterwegs bin, kommt laufend die Durchsage: Bitte tragen Sie eine FFP2 Maske.
    Anschließend auch noch in Englisch und das ist so nervig. Jeder weiß, dass diese Masken eher ein Geschäft als ein wirklicher Schutz sind.

  7. Das Unwort des Jahres 2021 sollte
    „öffentlich rechtlich“, sein.
    Hinter diesem staatlich zugelassenem Betrug an den Bürger verstecken sich mit §en:
    1. die Krankenkassen
    2. die Rundfunk- und Fernsehgebühren mit einem inzwischen untragbaren Programm
    3. die Sternerater- Kammern
    4. die IHK ( Industrie und Handelskammern
    5. ich kann diese öffentlich rechtlichen Einrichtungen über welche sich Politiker, einen Einfluss und Zusatz- Einkommen (Sitzungsgelder) beschaffen um den Bürger ab zu zocken.

  8. Mein Unwort des Jahres :
    Reichensteuer !
    Das diskreditiert, die Elite des Landes , die durch Ihre Intelligenz, Weitsicht, Tatendrang, Risiko Bereitschaft, Forschung
    und Fleiß, dieses Land zur Blüte gebracht und zu dem gemacht haben was es ist.
    Nicht die Linken und Grünen, die von den „Reichen“, bezahlt werden .
    Mit der Schaffung von Arbeitsplätzen, sorgen Sie für Wohlstand für Alle – das sollte gewürdigt und nicht herabgewürdigt werden.

  9. Mein Unwort des Jahres 2021 ist „Querdenker“ in seiner innerhalb weniger Monate geänderten Bedeutung.
    Als „Querdenker“ werden inzwischen alle Personen diffamiert, deren freie Meinungsäußerung von der in Politik, Gesundheitswesen und den öffentlich-rechtlichen Medien offiziell vertretenen Betrachtungsweise abweicht.

  10. „Plagiatsjäger“ wäre mein Wort. Einen Beruf den es nicht gibt,
    der aber scheinbar in der pseudo-intellektuellen Welt sehr beliebt.

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