Was bedeutet „zwischen den Jahren“? Bedeutung


Mit der Redewendung „Zwischen den Jahren“ wird die Zeit zwischen Weihnachten, Silvester, Neujahr und teils dem 6. Januar (Heilige Drei Könige) bezeichnet.

Die Zeit „zwischen den Jahren“ ist eine Zeit, die meist durch Weihnachten, Urlaub, Ruhe, eine Silvesterfeier, Neujahr und freie Tage im neuen Jahr geprägt ist. Zusammen mit den Weihnachtsfeiertagen und Neujahr gibt es (im Idealfall) 14 freie Tage. Außerdem wird das alte Jahr beendet und das neue Jahr begrüßt. Das neue Jahr bietet damit Möglichkeiten zum Neustart und für einen Neuanfang, was für viele Menschen große Bedeutung hat.

Bis ins 20. Jahrhundert wurden bestimmte Tätigkeiten zwischen den Jahren nicht ausgeführt. Wäsche wurde nicht gewaschen und Nähen war verboten. Damit sollten böse Geister abgehalten werden. (Dies fand im Rahmen der Tradition der Rauhnächte statt, bei welchen geglaubt wurde, dass böse Geister die Welt besuchen.)

Übrigens: Die (historischen) Scheißtage fanden am Ende eines Jahres statt.

Wie entstand die Zeit „zwischen den Jahren“?

Im Jahr 567 wurde auf dem Konzil von Tours das erste Mal die Zeit zwischen Weihnachten und den Heiligen Drei Königen als Zeit „zwischen den Jahren bezeichnet“. Diese 12 Tage finden sich heute noch im englischen Weihnachtslied „The Twelve Days of Christmas“ wieder. (Zu deutsch: „Die Zwölf Tage von Weihnachten“.) Aber auch das deutsche Wort „Rauhnächte“ steht für diese Periode von 12 Tagen zwischen Weihnachten und Heiligen Drei Königen.

Die Christen legten im 3. Jahrhundert nach Christi fest, dass der Geburtstag von Jesus am 25. Dezember ist. Seine Taufe wurde am 6. Januar gefeiert. Vor dieser Festlegung feierten die Christen am 6. Januar das neue Jahr und die Erscheinung von Jesus.

In vorchristlichen Zeiten feierten die Heiden am 25. Dezember ihr Fest der Wintersonnenwende. Die Christen „kaperten“ diesen Tag, um das heidnische Fest durch ein christliches zu ersetzen.

Bis zur Kalenderreform im 16. Jahrhundert durch Papst Gergor XIII. endete das Jahr am 24. Dezember und das neue Jahr begann am 6. Januar. Die Zeit zwischen diesen beiden Tagen wurde stets als Zeit „zwischen den Jahren“ bezeichnet. (Anmerkung: Je nach Kalender endet das Jahr am 24. Dezember, 25. Dezember, 1. Januar oder 6. Januar.)

Die Ansammlung von wichtigen Feiertagen und Festen führte dazu, dass die Periode zwischen Weihnachten und den Heiligen Drei Königen sehr wichtig wurde. Insbesondere die Landbevölkerung spürte diese Feiertage und hatte „zwischen den Jahren“ frei. Noch heute ist der 6. Januar in Bayern, Baden-Wüttemberg und Sachsen-Anhalt ein Feiertag.

Zwischen den Jahren: Uhrzeit

Technisch gesehen gibt es die Zeit zwischen den Jahren nicht. Während am 31.12. einer Jahres um 23:59:59 das alte Jahr zu Ende geht, beginnt das neue Jahr am 01.01 um 0:00:00 bzw. 0:00:01. Somit wäre die Zeit zwischen den Jahren jener Moment, wenn die letzte Sekunde des alten Jahres beendet wird und die erste Sekunde des neuen Jahres anbricht.

Woher kommt der Weihnachtsmann? Wer hat ihn erfunden? Alles was du wissen willst (Bedeutung)


Oft wird behauptet, dass die US-amerikanische Getränkefirma Coca Cola den Weihnachtsmann erfunden hat. Das ist zum Teil falsch und zum Teil richtig. Doch die richtigen Antworten werden nur durch präzisere Fragen offenbart. Denn die Geschichte vom Weihnachtsmann ist älter als die von Coca Cola.

Ur-Weihnachtsmann: Nikolaus von Myra

Der Ur-Weihnachtsmann war der Bischof Nikolaus, der in der anatolischen Stadt Myra in der heutigen Türkei im 4. Jahrhundert nach Christus lebte. Er war ein großzügiger und reicher Mann, der Kinder beschenkte und sein Vermögen an Arme verteilte. An seinem Todesstag – dem 6. Dezember – wurden im Mittelalter Kinder beschenkt. Dafür gab es am 24. Dezember, zu Weihnachten, nichts. Erst durch die Reformation änderte sich das.

Reformation und der Weihnachtsmann

Die Protestanten lehnten die Heiligenverehrung des Nikolaus von Myra ab und legten fest, dass nicht mehr an seinem Todestag – dem 6. Dezember – sondern am 24. bzw. 25 Dezember Geschenke verteilt werden sollten. Damit legten sie die Heiligen Nächte, also die Geburt Christus, und das Beschenken auf einen Tag.

Eine weitere Folge der Reformation war es, dass in protestantischen / evangelischen Regionen der Weihnachtsmann zu den Kindern kam und in katholischen Gegenden das Christkind oder der Nikolaus. (Noch heute zeigt sich diese Teilung auch an anderen Dingen und der Sprache: In katholischen Gegenden gibt es unter anderem Christkindlmärkte oder Christstollen, welche in protestantischen Regionen nicht beheimatet sind.)

Hat Coca Cola den Weihnachtsmann erfunden?

Ja und Nein, Coca Cola hat den Weihnachtsmann NICHT erfunden, aber für sein heutiges Aussehen und dessen weltweite Verbreitung gesorgt. Coca Cola hat dafür gesorgt, dass jeder heute weiß, dass der Weihnachtsmann gütig lächelt, Pausbacken und einen weißen Bart hat, sowie einen roten Mantel mit weißem Pelz trägt.

Der schwedische Maler Haddon Sundblom zeichnete 1931 für die jährliche Coca-Cola-Weihnachtswerbung den heute berühmten und bekannten Coca-Cola-Weihnachtsmann. Er orientierte sich damals an schon vorhandenen Zeichnungen des Weihnachtsmannes und hatte auch ein Model. Der ältere Herr war ein ehemaliger Coca-Cola-Verkäufer. Nach dessen Tod malte Sundblom den Weihnachtsmann nach seinem eigenen Spiegelbild. Dies führte teils dazu, dass der Weihnachtsmann spiegelverkehrt aussah.

Haddon Sundblom legte damals fest, dass der Coca-Cola-Weihnachtsmann einen weißen Bart, Pausbäcken und einen roten Mantel mit weißem Pelz trug. Außerdem zeichnete er den Schlitten und die Rentiere.

Durch die weltverbreitete von Coca Cola wurde auch der Coca-Cola-Weihnachtsmann weltweit verbreitet.

Die Rentiere und der Schlitten haben vermutlich die US-Amerikaner erfunden. Schon 1821 werden in Gedichten die Rentiere erwähnt.

Santa Claus als Weiterentwicklung der Sinter Klaas

Die Idee des Nikolaus brachten niederländische Einwanderer im 17. Jahrhundert in die USA. In den Niederlanden ist der Sinter Klaas bekannt. Aus ihm wurde in den USA der „Santa Claus“. (Was eine direkte Übersetzung seines Namens von niederländisch ins englische ist.)

Ein weiterer Name für „Santa Claus“ ist „Saint Nicholas“.

Der Weihnachtsmann in Deutschland

Doch schon Maler der Romantik stellten den Weihnachtsmann mit einem Mantel, weißem Bart und einem gütigen Blick dar. Dabei vergaßen sie nicht seinen Sack mit Geschenken und seine Rute. Die Farbe seines Mantels war nicht festgelegt. Einige glaubten, dass der Mantel blau-weiß, rot-weiß oder gold-weiß sei.

Moritz von Schwind (1804 bis 1871) malte unter anderem den Weihnachtsmann. Er malte 1847 den „Herrn Winter“.

Im Deutschen Wörterbuch von 1820 von Jacob und Wilhelm Grimm wird der „Weihnachtsmann“ als Synonym für das Christkind erwähnt.

Im Lied „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ von Hoffmann von Fallersleben wird auch schon 1835 vom Weihnachtsmann gesprochen.

Thomas Nast prägte 1881 durch einen Holzschnitt das Bild vom Weihnachtsmann. Er zeigte ihn mit weißem Bart, rotem Mantel und Geschenken. Nast wanderte 1863 in die USA aus und nahm seine Bilder vom Weihnachtsmann mit.

Was ist mit Knecht Ruprecht?

„Knecht Ruprecht“ war der Begleiter und Gehilfe des Nikolaus. In Österreich wird er „Krampus“ genannt und in der Schweiz „Schmutzli“.

Der Knecht Ruprecht erfüllte die Schattenrolle und war verantwortlich für die Bestrafung. Damit konnte der Nikolaus als postive Gestalt leuchten. Teils wird der Knecht Ruprecht als gezähmter Höllenvertreter beschrieben.

Woher kommt der Name „Weihnachtsmann“?

Während Weihnachten in Schweden auch „Julfest“ oder den USA „Christmas“ genannt wird, so ist die deutsche Sprache hier einen eigenen Weg gegangen. Denn die heilige Nacht wurde in der deutschen Sprache zur geweihten Nacht, was zu „Weihnachten“ verkürzt wurde. (Woher das Wort „Weihnachten“ kommt, erfährst du hier detailiert.)
Der Mann der an Weihnachten kommt, kann also nur der „Weihnachtsmann“ sein.

Seit wann gibt es Schoko-Weihnachtsmänner?

Die ersten Schokoladen-Weihnachtsmänner, auch „Schokoladen-Hohlkörper genannt, tauchten in den 1820er Jahren auf. In den 1840er Jahren wurde die Form der Figur festgelegt, die sich bis heute gehalten hat.

Weihnachtsmann in anderen Sprachen und Ländern:

In anderen Ländern kommt nicht wortwörtlich der Weihnachtsmann, aber Figuren und Charaktere die ihm ähneln.

In katholischen Gegenden kommt das Christkind.

In Russland kommt „Väterchen Frost“.

In der Schweiz kommt der „Samichlaus“ und in Luxemburg der „Kleeschen“. (Beide sind verwandt mit dem Nikolaus.)

In den USA, Groß-Britannien, Australien und einigen englisch-sprechenden Gebieten kommt „Santa Claus“. In Groß-Britannien wird „Santa Claus“ auch „Father Christmas“ genannt.

Weihnachtsmann in Finnland und Schweden: Was heißen „Joulupukki“ und „Jultomte“ auf deutsch?

In Finnland heißt der Weihnachtsmann „Joulupukki“. Wortwörtlich heißt „Joulupukki“ auf deutsch: „Weihnachtsziege“ bzw. „Weihnachtsbock“. Ein weiter Name ist daher auch „Julbock“.

In Schweden heißt der Weihnachtsmann „Jultomte“. Auch der schwedische Name „Jultomten“ heißt auf deutsch „Weihnachtsbock“ bzw. „Julbock“.

Für Dänemark, Norwegen, Esland und Lettland gilt ähnliches. In Norwegen wird vom Julenisse gesprochen, in Dänemark vom Julemand, in Estland vom Joulosak und in Lettland vom Joulopuk.

Frankreich: Was heißt Père Noël auf deutsch?

In Frankreich heißt der Weihnachtsmann „Père Noël“ bzw. „Papa Noël“. Wortwörtlich heißt Père „Vater“ und Noël heißt „Weihnachten“.

Damit bedeutet „Père Noël“ wortwörtlich auf deutsch: „Weihnachtspapa“ bzw. „Weihnachtsvater“ oder „Vater Weihnachten“ bzw. „Papa Weihnachten“.

Niederlande: Was heißt Sinterklaas auf deutsch?

In den Niederlanden und Belgien kommt der „Sinterklaas“ und er wird begleitet vom „Zwarte Piet“, der ein schwarz gemaltes Gesicht hat.

„Sinterklaas“ leitet sich von „Sint Nicolaas“ ab, was auf deutsch „Heiliger Nikolaus“ bedeutet.

Wo wohnt der Weihnachtsmann?

Der Weihnachtsmann scheint verschiedene Wohnorte zuhaben. Denn je nach dem wer gefragt wird, ändert sich der Wohnort. Jedoch bleibt eines gleich: Der Weihnachtsmann bzw. der Nikolaus wohnt immer nördlich (von der befragten Person). Außer in den Niederlanden, denn dort wird geglaubt, dass der Sinterklaas aus Spanien kommt.

Wohnt der Weihnachtsmann in Lappland?

Laut den Finnen wohnt der Weihnachtsmann in Lappland in Korvatunturi. Dort gibt es das Dorf „Rovaniemi“, welches als offizieller Wohnort des Weihnachtsmannes bezeichnet wird. Der Ort wird „Santa Claus Village“ bzw. auf deutsch „Weihnachtsmanndorf“ genannt und hat eine eigene Homepage: santaclausvillage.info

Ein Wohnort in Lappland ergibt Sinn, denn dort sind Rentiere beheimatet. Außerdem liegt in Lappland viel Schnee.

Wohnt der Weihnachtsmann in Grönland?

Die Dänen und Schweden verorten ihn auf Grönland (Nuuk).

Wohnt der Weihnachtsmann im Schwarzwald?

Die Schweizer glauben, dass der Nikolaus im Schwarzwald wohnt. Von dort aus soll er sich mit seinen Eseln auf in die Schweiz machen.

Wohnt der Weihnachtsmann am Nordpol?

US-Amerikaner glauben, dass er am Nordpol wohnt.

Für Rentiere ist es am Nordpol zu kalt. Auch ist der Nordpol sehr groß, so dass nie genau gesagt wird, wo der Weihnachtsmann genau wohnt.

Wohnt der Weihnachtsmann in Spanien?

Die Annahme der Niederländer, wo der Nikolaus wohnt, ist besonders skuril. Laut Glauben soll der Nikolaus in Spanien wohnen. Jedes Jahr macht er sich im Winter dann per Dampfschiff auf nach Holland.

Was heißt Grinch auf deutsch? Wo kommt er her? Bedeutung, Übersetzung, Wortherkunft


Das englische Wort „Grinch“ heißt auf deutsch:

  • Miesepeter
  • Spaßverderber
  • Spielverderber

„Grinch“ ist ein Name, der durch „How the Grinch Stole Christmas!“ von Dr. Seuss verbreitet wurde.

Was „Grinch“ wortwörtlich auf deutsch beduetet, kann nur gemutmaßt werden: „Grinch“ könnte sich vom englischen Wort „grin“ ableitet. „Grin“ heißt „Grinsen“. Der Grinch ist unter anderem für sein Grinsen bekannt. Auch klingt „Grinch“ ähnlich „Cringe“. „Cringe“ heißt auf deutsch: „Fremdschämen“ oder „peinlich“. Beides würde gut passen. (Mehr zum Wort „cringe“ erfährst du hier.)

Mit „Grinch“ ist eine unfreundliche Person gemeint, die andere Menschen nicht mag und ihnen ein gemeinsames glückliches Weihnachtsfest nicht gönnt. Der Grinch hasst Weihnachten und verfolgt das Ziel, das Weihnachtsfest anderen zu vermiesen.

Allgemeiner gesagt, wird in der englischen Sprache eine Person als „Grinch“ bezeichnet, die schlechte Laune hat, sich kaum für etwas begeistert und andere mit ihrer depressiven Art herunterzieht. Auch ist ein „Grinch“ jemand, der andere bewusst verletzt, schlechte Dinge sagt und sie gezielt schlecht macht.

Die Verbisierung zu „Grinch“ ist: „Grinching“.

Synonyme für Grinch sind „Killjoy“, „Spoilsport“ oder Grouch.

Woher kommt der Grinch? Wer hat ihn erfunden?

Der „Grinch“ hatte seinen ersten Auftritt im 1957 veröffentlichten Kinderbuch „How the Grinch Stole Christmas!“ von Dr. Seuss. Der deutsche Titel des Buches ist „Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat“. Das Buch wurde erstmalig 2000 auf deutsch übersetzt.

Grinch: Was ist die Geschichte?

Der Grinch ist ein alleinlebendes, überlauniges und grünes haariges Wesen, dass auf dem Berg „Mount Crumpit“ wohnt. Nur sein Hund „Max“ wohnt bei ihm. Er hasst Weihnachten und möchte nicht, dass die warmherzigen und liebenswerten Whos, die in Whoville leben, gemeinsam und ausgelassen Weihnachten feiern.

Um das Weihnachtsfest zu verhindern, verkleidet er sich als Weihnachtsmann und will den Whos alle Geschenke stehlen. Das gelingt ihm auch und da erkennt er, dass es an Weihnachten um mehr als Geschenke geht. Es bringt die Geschenke also zurück und feiert gemeinsam mit den Whos Weihnachten.

Grinch: Kritik an der Kommerzialisierung von Weihnachten

„How the Grinch Stole Christmas!“ krisiert die Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes und die starke Fokussierung auf das Schenken materieller Güter.

Grinch: Verfilmungen

Schon 1966 wurde „How the Grinch Stole Christmas!“ als Comic verfilmt.

Im Jahr 2000 wurde „How the Grinch Stole Christmas!“ erstmalig als Realverfilmung verfilmt. Der deutsche Titel war „Der Grinch“. Der Regisseur war Ron Howard und den Grinch spielte Jim Carrey.

Im Jahr 2018 wurde eine neue Animationsverfilmung von „Der Grinch“ veröffentlicht. Otto Waalkes synchronisierte den Grinch.

Weiteres zum Grinch

In der Serie „How I met you mother“ wird auf den Grinch Bezug genommen. Die elfte Episode der zweiten Staffel heißt „How Lily Stole Christmas“ bzw. auf deutsch: “ Wie Lily Weihnachten gestohlen hat“. Insbesondere geht in der Episode darum, dass ein böses Wort nicht gesagt werden darf, weswegen „Grinch“ gesagt wird.

„You’re a Mean One, Mr Grinch“ ist ein Lied aus der Grinch-Comic-Verfilmung von 1966. Das Lied wurde von Thurl Ravenscroft gesungen.

Die im Jahr 2018 veröffentlichte Version „You’re a Mean One, Mr Grinch“ stammt von Lindsey Stirling und Sabrina Carpenter.

6 Glutenfreie UND vegane Adventskalender für dich! Übersicht


Wer unter Zöliakie leidet oder sich vegan ernährt, muss nicht auf einen Adventskalenders verzichten. Jedoch gestaltet sich die Suche etwas schwerer. Daher haben wir dir hier Shops verlinkt in denen vegane und/oder glutenfreie Weihnachtskalender verkauft werden.

Wir haben die Empfehlung der Webseite entnommen.

Glutenfreie UND vegane Adventskalender / Weihnachtskalender

Diese Adventskalender sind bei Zölikalie und dem Wunsch nach einem veganen Kalender erlaubt. Die Hersteller haben dies explizit auf die Kalender geschrieben.

BIO Veganer Adventskalender Fairtrade 110g von Plamil Foods

Im Kalender befindet sich laktosefreie helle Schokolade.
Preis: 7,77 Euro.
Du findest den Kalender: hier.

Veganer Adventskalender von MooFree

Im Kalender befinden sich Süßigkeiten aus Reisdrinkschokolade. Laut Anbieter ist der Kalender auch glutenfrei. Lediglich Spuren von Haselnüssen und Soja enthält er.

Preis 5,95 Euro. Du findest den Kalender: hier.

Einen anderen MooFree Adventskalender findest du hier*. (Externer Link zu Amazon und Provisionslink) Er kostet 16,09 Euro, ist glutenfrei und vegan.

White Chocolate Alternative von Sofree

Mit weißer Schokolade gefüllter Weihnachtskalender.

Preis 5,79 Euro. Du findest den Kalender: hier.

Weitere Variante:

  • Dairy free Milk chocolate Alternative von Sofree: Preis 5,79 Euro. Du findest den Kalender: hier.

Veganer Bio Adventskalender von gleem

Der Name ist etwas irreführend. Der Kalender ist unter anderem vegan und auch noch: glutenfrei, ohne Zuckerzusatz, laktosefrei, ohne Honig

Der Kalender ist gefüllt mit Kuchenpralinen, Brownies und anderen Raw Food Leckereien. Verwendet wurden Schokolade, Datteln, Kaffeebohnen und vieles mehr. Er ist glutenfrei und vegan.

Preis 49,00 Euro. Du findest den Kalender: hier.

Vegane Adventskalender / Weihnachtskalender

„Adventskalender Bio“ von Govinda Natur

Der Kalender ist unter anderem gefüllt mit Konfekten aus Nüssen (Mango), Datteln, getrockneter Mango, Kichererbsen.

Preis: 18,80 Euro. Du findest den Kalender: hier.

chocri „Individueller Adventskalender“ mit 24 veganen Mini-Tafeln

Der Kalender von chocri ist gefüllt mit veganer Schokolade (genannt Vegolade). Zutaten sind unter anderem: Sesam, Kaffee, Nüße, Kokos, Früchte, Blüten.

Preis: 14,50 Euro. Du findest den Kalender im Chocri-Shop: hier.

Du findest den Kalender bei Amazon: hier* (Provisionslink)

Natural Riegel-Adventskalender von HEJ

Im Kalender befinden sich Nuss- und Fruchtriegel.

Preis 59,90 Euro. Du findest den Kalender: hier*. (Externer Link zu Amazon und Provisionslink)

Adventskalender 2018 von foodloose

Im Kalender befinden sich Nussriegel, Fruchtherzen und Geschenke.

Preis 59,90 Euro. Du findest den Kalender: hier.

Glutenfreie Adventskalender / Weihnachtskalender

Glutenfreier Adventskalender von Rosengarten Bio

Eine Information über den Inhalt haben wir leider nicht gefunden. Auch stand nicht da, ob der Kalender vegan ist.

Preis 2,99 Euro. Du findest den Kalender: hier.

Besondere Adventskalender: Duft, Gewürze, Tee

Der duftende Adventskalender von Primavera

Im Kalender befinden sich Bio-Pflegeöle. S.

Preis 51,30 Euro. Du findest den Kalender: hier* (Externer Link zu Amazon und Provisionslink)

Gewürz Adventkalender von Sonnentor

Preis 12,99 Euro. Du findest den Kalender: hier.

Tee-Adventskalender von Lebensbaum

Einen Tee-Adventskalender findest du bei Lebensbaum. Im Kalender befinden sich 24 verschiedene Teesorten

Preis: 4,49 Euro. Du findest den Kalender: hier.

Woher kommt der Name „Weihnachten“? Namensherkunft, Wortherkunft und Bedeutung


Der Ausdruck „Weihnachten“ ist schon im 12. Jahrhundert in damaligen deutschen Gebieten bekannt. Im mittelhochdeutschen schrieb man „wīhenaht“ und „wîhen nahten“. Der Singular ist „Wîhenaht“ und der Plural ist „Wîhennahten“.

„Wîhen“ ist ein althochdeutsches und germanisches Verb, welches heute als „weihen“ bekannt ist. Es geht auf das germanische Wort „weiha“ bzw. „wiha“ zurück“. Etwas das geweiht wird, wird geehrt und erhält im Christentum einen heiligen (göttlichen) Zweck. (Der Ausdruck „wîhen“ ist seit dem 8. Jahrhundert im deutschen Sprachraum belegt.)

Das Wort „Naht“ ist ein mittel- und althochdeutsches Wort, dass einfach „Nacht“ bedeutet.

„Weihnachten“ bedeutet also einfach „geweihte Nacht“ oder „heilige Nacht“. Die Endung „-en“ kam an das Wort durch den Dativ. Es wurde gesagt „ze den wîhen nahten“, was „an den geweihten Nächten“ bedeutet.

Die „Nacht“ ist Teil des Wortes Weihnachten, weil es die damalige Zeiteinteilung widerspiegelt, dass der Tag mit der Nacht beginnt.

Den Reformator Martin Luther erinnerte das Wort „wihen nahten“ an das Verb „wiegen“ und er schrieb „Wygenachten“.

Weihnachten: Heilige Nacht

In anderen deutschen Gebieten wurde statt „Weihnachten“ auch „Christnacht“, „Christmesse“ oder „Christmette“ gesagt. Wie der Ausdruck „XMas“ entstand, verraten wir in diesem Artikel: „Wie entstand X-Mas?“ (Keine Sorge die Marketingsabteilungen der Firmen sind nicht Schuld!)

Gerade der Ausdruck „Weihnachten“ zeigt, dass Weihnachten in der Vergangenheit ein sehr religiöses Fest war, auch wenn heute nicht mehr viel von seiner Bedeutung überliefert ist.

Im Christentum ist Weihnachten der Tag an dem Jesus Christus, der Sohn Gottes, zum Menschen wird und auf die Erde kommt, um die Menschheit zu erlösen.

Ursprung von Weihnachten: Warum Weihnachten der heilige Abend ist

Der Ursprung von Weihnachten liegt weit in der Antike. Schon die alten Ägypter, Kelten und Römer feierten am 21. Dezember den Tag der Wintersonnenwende; ein Toten- und Fruchtbarkeitsfest. An diesem Tag wurden ihre Sonnengottheiten geboren. Die Römer feierten am 25. Dezember das Sol-Fest und die Germanen feierten das Jul-Fest. „Sol“ war der Sonnengott der Römer. Noch heute ist „Jul“ übrigens in skandinavischen Ländern die Bezeichnung für Weihnachten. Auch in Indien wurde am 25. Dezember die Lichtgottheit geboren und dementsprechend gefeiert.

Die längste Nacht des Jahres als Anlass

Der 21. Dezember ist die längste Nacht des Jahres und hatte seit jeher eine besondere Bedeutung für die Menschen. An jenem Tag dachten die Menschen, dass sie der Dunkelheit und Kräfte der Unterwelt ausgeliefert sind. Deshalb feierten sie es, dass an diesem finisteren Tag ihr Sonnengott geboren wurde, um sie zu beschützen. Im Christentum findet sich dies auch wieder. Jesus wird als das „Licht der Welt“ bezeichnet und sagt auch über sich selbst: „Ich bin das Licht der Welt“.

Das Papstum und die institutionalisierte Kirche versuchte ab dem 2. Jahrhundert die Wintersonnenwende-Feste auszulöschen und verbat sie ab ca. dem 4. Jahrhundert.

Der 25. Dezember als Geburtstag Jesus Christi wurde im Jahr 381 auf dem 1. Konzil von Konstantinopel festgelegt. In den deutschen Landen verbreite Weihnachten – als Fest der Geburt Jesus Christus – erst im 7. und 8. Jahrhundert.

Silvester oder Sylvester – i oder y? Was ist der Unterschied? Bedeutung erklärt


Der letzte Tag des Jahres, der 31. Dezember, wird „Silvester“ mit „i“ geschrieben.

Als Vorname kann „Silvester“ oder „Sylvester“ geschrieben. Also mit „i“ oder „y“.

Beispiel: „Wir feiern Silvestern. Ich lade euch herzlich ein.“

Die Schreibweise für den letzten Tag des Jahres mit „i“ ist in der deutschen Grammatik festgelegt. Andere Sprachen weichen davon ab, so unter anderem französisch. Dort wird „Sylvestre“ geschrieben.

Warum wird Silvester mit i geschrieben?

Die Schreibweise des letzten Tages des Jahres geht auf den Papst Silvester I. zurück. Sein Namenstag ist der 31. Dezember. Er starb am 31. Dezember 335 und wurde posthum zum Patron des Jahreswechsels erklärt. Das heißt, wer den 31. Dezember feiert, feiert auch den Todestag vom Papst Silvester I.

Übrigens: Die Kalenderreform von Papst Gregor XIII. im Jahr 1582 führte dazu, dass der 31. Dezember der letzte Tag des Jahres und der 1. Januar der erste Tag des neuen Tages wurde. Vorher begann das neue Jahr am 25. Dezember.

Wer war Papst Silvester I.?

Silvester wurde am 31. Januar 314 Papst. Geboren wurde in der Mitte des 3. Jahrhunderts in Rom. Dort wurde er auch zum Priester geweiht. Während der Christenverfolgungen unter Diokletian von 303 bis 311 blieb er bekennender Christ.

Er ist bedeutend in der Kirchengeschichte, da sich durch seine Arbeit die Einstellung der römischen Politik gegenüber dem Christentum änderte. War sie vorher feindlich eingestellt, so änderte sie sich zu einer freundlichen Politik.

Während des Pontifikats Silvester I. wurden zahlreiche neue Kirchen in Rom und im Umland gebaut. Außerdem wurde auf dem Vatikan ein Vorgängerbau des heutigen Petersdoms errichtet.

Lange Zeit nach seinem Tod glaubte man, dass Silvester I. den römischen Kaiser Konstantin getauft hat. Dies erwies jedoch als Irrglaube.

Was bedeutet „Silvester“?

Den alten Römern war der Ausdruck „Silvester“ auch schon bekannt. Er setzt sich aus zwei Teilen zusammen: „Silva“ und „est“. „Silva“ heißt Wald. „Est“ heißt auf deutsch: ist. Der lateinische Ausdruck „Silvester“ bedeutet also auf deutsch „Waldbwewohner“. Die Bedeutung wurde später etwas abgewandelt zu Waldbesitzer.

Silvester und Sylvester als Vornamen

Durch den US-amerikischen Schauspieler Sylvester Stallone, „Sylvester und Tweety“ und die Schreibweise in anderen Sprachen verbreitete sich die Vorstellung, dass Silvester mit „y“ geschrieben. Die Franzosen schreiben „Sylvestre“. Auch der deutsche Schauspieler „Sylvester Groth“ schreibt seinen Vornamen mit y.

Für die deutsche Sprache gilt die deutsche Grammatik. „Silvester“ wird mit „i“ geschrieben.

Wie die Schreibweise mit „y“ entstand, ist unklar. So könnte es möglich sein, dass die Vorliebe zum griechischen „y“ eine Rolle spielte. Diese Vorliebe veranlasste unter anderem König Ludwig I. von Bayern sein Land umzubenennen. Hieß es vorher „Baiern“, so sollte es damals neuerdings „Bayern“ geschrieben werden.

Verbreitung Silvester und Sylvester

Prüfen wir Google Trends, so zeigt sich deutlich, dass die Verwirrung um Silvester oder Sylvester zurückgeht! In Der Grafik ist der blaue Ausschlag „Silvester“ und der rote ist „Sylvester“.

Während die blaue Linie höher wird, nimmt die rote ab. Damit zeigt sich, dass vielen durchaus klar ist, dass der letzte Tag des Jahres „Silvester“ heißt. Na dann, wir wünschen einen guten Rutsch!

Warum wird Weihnachten auch „Xmas“ genannt? Wortherkunft, Bedeutung


„Xmas“ ist eine gängige Bezeichnung für Weihnachten im englischen und mittlerweile auch deutschen Sprachraum. „Xmas“ ist kurz für Christmas.

Das Wort „Xmas“ wird stark in der Werbebranche eingesetzt – ist aber älter als viele denken.

Es gibt mehrere Varianten: Xmas, X-mas, Xtmas, Xstmas

Wie „Xmax“ entstand

Lange Zeit wurde der Buchstabe „X“ als Abkürzung für Christus verwendet. Das Buchstabe „X“ leitet sich vom griechischen Buchstaben X (Chi; χ) ab.

In frühchristlicher Zeit war der griechische Name von Christus „XPITO“ (griechisch: ΧΡΙΣΤΟΣ, Χριστός = zu deutsch: „der Gesalbte“). Der Name setzte sich aus den griechischen Anfangsbuchstaben X (Chi) und P (Rho) zusammen. Erst im Lateinischen wurde aus dem griechischen XPITO Christus. Die Buchstaben X und P blieben – aus ihnen wurde das Christusmonogram (auch Christogramm oder Chi-Rho-Monogramm genannt) gebildet. Bis in die Neuzeit wurde daraufhin das „X“ als Zeichen für Christus verwendet.

Das Wort Christmas bedeutet ursprünglich „Christmette„. (Altenglisch: Cristes maesse). Das Wort „Christ“ wurde zum „X“ abgekürzt und so entstand „Xmas“.

Belege für die Verwendung des „X“ finden sich ab dem 15. Jahrhundert:

  • Seit 1551 ist in der englischen Sprache das Wort „X’temmas“ belegt. (Laut Oxford English Dictionary)
  • Der britische Diplomat George Woodward verwendete das Wort Xmas in einem 1753 verschickten Brief.
  • In Bernard Wards 1755 veröffentlichten Buch „History of St. Edmund’s college, Old Hall“ wird das Wort „Xmas“ erwähnt.
  • Die 1800 veröffentlichte fünfte amerikanische Edition von William Perry’s könglichen englischen Wörterbuch (William Perry’s Royal Standard English Dictionary) enthielt das Wort Xmas, als Abkürzung für Christmas.
  • Der Dichter Samuel Coleridge schrieb am 31. Dezember 1801 an seinen Freund Southey: „On Xmas Day I breakfasted with Davy.“
  • Lord Byron benutzt das Wort Xmas 1911.
  • Lewis Carroll verwendete es 1864 in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA).
  • Auf kanadischen Briefmarken von 1898 wird das Wort „XMAS“ verwendet. Siehe hier.
  • Oliver Wendell Holmes, Jr. verwendete das Wort 1923 in einem Brief.

Verbreitung des Wortes Xmas

  • Das englische Verb „to christen“ (taufen) wurde auch mit „xen“ oder „xn“ abgekürzt.
  • Es existieren die Begriffe „xian“, „xpian“ oder „xn“ für das englische Wort für einen Christen „christian“.
  • Christenheit (engl. „christianity“) wurde auch als „Xianity“, „xnity“ oder „Xtianity“ abgekürzt.
    • In den angelsächsischen Chroniken tauchte das Wort „Xp̄es mæsse“ (welches später zu X’temmas“ wurde) schon gegen 1100 auf.

Der Verein für Deutsche Sprache wählte X-mas als „das überflüssigste und nervigste Wort des Jahres 2008 in Deutschland aus. Es stehe im Gegensatz zu allem, was man mit Weihnachten verbindet: Gemütlichkeit, deutsche Weihnachtstraditionen, Romantik, Christlichkeit.“

Das Wort Xmas ist im deutschen Wortschatz überflüssig, sein Gebrauch verstößt aber nicht gegen christliche Sitten – und Weihnachten soll auch nicht damit entfernt werden.

Falsche Theorie X = Cross

Eine populäre Theorie ist, dass das „X“ in Xmas eine Abkürzung für das englische Wort „Cross“ ist – zu deutsch: Kreuz, ist falsch.

Warum wird „Christmette“ statt „Christmesse“ gesagt? Was ist der Unterschied? Bedeutung


Als Messe (an Weihnachten „Christmesse“ genannt) wird der Gottesdienst mit Abendmahl- bzw. Eucharistiefeier bezeichnet.

Die Mette ist dagegen nur ein nächtliches Gebet, dass zwischen Mitternacht und frühem Morgen stattfindet – ohne Abendmahl- bzw. Eucharistiefeier. Eine Mette ist eine Art Andacht.

Am heiligen Abend verschmelzen Mette und Messe, so dass die Mette mit einer Abendmahlfeier stattfindet und somit zur vollwertigen Messe wird. Die Christmette kann also als „Spätgottesdienst“ bezeichnet werden.

Woher das Wort „Mette“ / „Christmette“ kommt – Was es bedeutet

Das Wort „Mette“ leitet sich von der lateinischen Bezeichnung „laudes mātūtīnae“ ab – was „Morgenlob“ bedeutet.

Die laudes mātūtīnae ist der Name für die erste Gebetszeit des Tages. Sie wird auch „Vigil“ (lateinisch für „wachen“) oder „Matutin“ (lateinisch für „morgendlich“) genannt. Sie wurde frühstens nach Mitternacht gehalten – damit zählte sie schon zum folgenden Tag. Heutzutage wird die Christmette oft schon 22 Uhr gefeiert.

An Weihnachten wird die Mette zur Christmette.

Über die Zeit fiel das Wort „laudes“ weg und das hintere Wort „mātūtīnae“ wandelte sich zu „mattina“ – in dieser Form tauchte es im Althochdeutschen (500/750-1050) auf und wurde im Mittelhochdeutschen (1050-1350) zu „mettî(ne)“ und „mettene“. Aus dem Mittelhochdeutschen wandelte es sich zu seiner heutigen Form: Mette.

Woher das Wort „Messe“ / „Christmesse“ kommt – Was es bedeutet

Das Wort „Messe“ leitet sich vom lateinischen „missa“ ab, was „Gottesdienst“ bedeutet. Das Wort „Missa“ wurde in das Althochdeutsche entlehnt und im Mittelhochdeutschen zur „Messe“ gewandelt.

Was Eucharistie  bedeutet

Die Eucharistie wird je nach Konfession als Sakrament oder Zeichen verstanden. Eucharistie wird auch Abendmahl, Herrenmahl, heilige Kommunion, Altarsakrament, allerheiligistes Sakrament, Brotbrechen, heilige oder göttliche Liturgie genannt.