Wer ist der TSG Harsewinkel? Supertalent, Info, Details, Instagram


Der TSG Harsewinkel sind eine deutsche Tanzsportgarde aus Harsewinkel.

TSG Harsewinkel: Supertalent, Info, Details

Die Abkürzung „TSG“ steht für „Tanzsportgarde“. Die Tanzsportgarde aus Harsewinkel sind ein Karnevals- und Leistungstanzverein. Sie tanzen klassische Marschtänze und Schautänze teils mit Akrobatikeinlagen.

1977 wurde die Tanzsportgarde gegründet. Sie sind seit ihrer Gründung unzählige Male Deutscher Meister (35x) und Vizemeister, Norddeutscher Meister und Vizemeister, Westfalenmeister und -vizemeister geworden.

Tanzsportgarde (TSG) Harsewinkel Rote Funken: Supertalent Finale

Die Roten Funken des TSG Harsewinkel nahmen am Finale von „Das Supertalent“ (2020) teil. (Sie gewannen 2020 nicht. Das Supertalent gewann Nick Ferretti.) Schon im Jahre 2009 nahm die Tanzsportgarde Harsewinkel am Supertalent teil.

Die Roten Funken der Tanzsportgruppe Harsewinkel bestand 2020 aus neun Tänzerinnen und Tänzer, die als Solisten und Paartänzer tanzren. Sie sind zwischen acht und 14 Jahren alt. Sie tanzen Mischungen aus Hebefiguren, Akrobatik und Karneval-Tänzen. Ihre Trainerin ist Daniela Schafarik.

Weitere Finalisten waren:

TSG Harsewinkel im deutschen Fernsehen

  • 2009: Supertalent (RTL)
  • 2020: Supertalent (RTL)

Der TSG Harsewinkel trat schon bei verschiedenen Sendern und in verschiedenen Sendungen auf. Unter anderem beim WDR und bei RTL.

TSG Harsewinkel: Instagram

Instagram:

Was ist eine Tigermutter? Bedeutung, Eigenschaften, Erklärung, Definition


Eine Tigermutter ist eine Mutter, die ihre Kinder zum Erfolg treibt. Ihr Erziehungsstil ist autoritär, intensiv, unnachgiebig, leistungsorientiert und fordernd. Eine Tigermutter sorgt durch ständiges Lernen und Üben mit den Kindern dafür, dass ihre Kinder gute Fähigkeiten und Arbeitsgewohnheiten für ihr späteres Leben erwerben.

Der Ausdruck „Tigermutter“ wurde durch die chinesisch-US-amerikanische Autorin und Journalistin Amy Chua in ihrem Buch „Die Mutter des Erfolgs“ geprägt. In dem Buch berichtet Amy Chua wie sie mit ihrem chinesischen autoritären Erziehungsstil ihre Kinder zum Erfolg getrieben hat. (Ihre zwei Töchter sind Musiktalente geworden.) Das Buch erschien 2011.

Das Gegenstück zur Tigermutter ist der Tigervater. Beide zusammen sind Tigereltern.

Was ist eine Tigermutter? Eigenschaften, Bedeutung

Im nachfolgenden Text wird das Phänomen „Tigermutter“ beschrieben:

Eine Tigermutter ist fordernd und streng. Eine 2 oder 3 auf dem Zeugnis ist nicht genug. Eine 1 reicht gerade so. Eine Tigermutter gibt sich erst mit einer 1+ zufrieden.

Eine Tigermutter verlangt Perfektion. Sie verlangt, dass ihre Kinder Platz 1 belegen – egal wo, beim Sport, bei Turnieren, bei Wettkämpfen, in der Schule und im Beruf. Dafür setzt sie sich ein. Eine Tigermutter erzeugt und arbeitet mit Leistungsdruck.

Eine Tigermutter lobt selten. Sie hat extrem hohe Erwartungen und liebt ihre Kinder bedinungslos. Eine Tigermutter erzieht zur Selbstständigkeit und ihre Kinder dazu, dass sie Verantwortung übernehmen, hart arbeiten, immer weiter machen und nicht aufgeben. Ausflüchte und Ausreden akzeptiert eine Tigermutter nicht.

Eine Tigermutter sorgt dafür, dass ihre Kinder gute Fähigkeiten und Arbeitsgewohnheiten für ihr späteres Leben lernen.

Tigermütter sind davon überzeugt, dass Kinder immer ihren Eltern gehorchen müssen. Tigermütter glauben, dass Kinder die Führung durch die Eltern brauchen. Gehorsam ist hier sehr wichtig.

Einer Tigermutter ist Disziplin, Drill und Druck sehr wichtig. Für eine Tigermutter stellen die Freunde ihrer Kinder nur eine Ablenkung dar. Sie lenken die Kinder vom Lernen und Üben ab. Auch Spaß haben, lenkt ab. Für Kinder einer Tigermutter gilt, dass diese täglich mehrere Stunden üben und lernen müssen.

Tigermütter richten für ihre Kinder einen Zeitplan ein. Mit diesem Zeitplan ist der Tagesablauf ihres Kindes geregelt. Das Kind hat regelmäßige Aufsteh- und Schlafenszeiten. Es bekommt regelmäßige Essenzeiten und im Kalender ist auch geregelt, wann das Kinder sich entspannt. Außerdem sind Lern-, Übungs- und Arbeitszeiten bestimmt.

Eine Tigermutter legt für ihr Kind fest, was für das Kind wichtig ist. Eine Tigermutter sorgt dafür, dass ihr Kind nicht den Fokus verliert und immer weiß, was es tun soll. Eine Tigermutter arbeitet mit unfassbarer Kontrolle.

Bedeutung: Wie eine Tigermutter arbeitet

Tigermütter arbeiten mit Druck, Drohungen, Liebesentzug, Erpressung, Strafen und Schimpfen. Erst, wenn die Kinder tun, was die Mutter zufrieden stellt, erhalten die Kinder eine Belohnung. – Für die Kinder gibt es keine Ausflüchte und Beschwerden werden ignoriert.

In der Welt der Tigermütter sind ihre Kinder nicht klein, schwach und hilflos. Tigermütter sind davon überzeugt, dass Kinder stark sind und über einen eigenen starken Willen verfügen.

Für Tigermütter zählt der weltliche Erfolg ihrer Kinder. Dieser Erfolg spiegelt sich im Schulabschluss, Studium und im Beruf wieder. Was die Kinder wirklich wollen oder fühlen, ist unwichtig.

Was ist eine Tigermutter? Fazit, Bedeutung, Erklärung, Definition

Fazit: Eine Tigermutter sorgt dafür, dass ihre Kinder im globalen Konkurrenzkampf mithalten können. Nach einer schönen Kindheit klingt die Erziehung nicht, sondern eher nach viel Zwang.

Betrachten wir die Tigermutter als extremen Gegenentwurf zur antiautoritäten Mutter, die so gut wie gar nicht bei ihrem Kind interveniert. Beides ist zu einseitig. In der Mitte von beiden Extremen kann gute Erziehung stattfinden.

Weitere Bedeutung von Tigermutter

Als Tigermutter wird auch ein weiblicher Tiger bezeichnet, der Nachwuchs bekommen hat. Der weibliche Tiger wird auch „Tigerin“ genannt.

Warum sagt man „Ei machen“? Woher kommt der Ausdruck? Bedeutung, Wortherkunft, Erklärung


Dieser Ausdruck kommt aus der Babysprache und bedeutet, jemanden zärtlich zu streicheln. Da man mit einem Baby das sogenannte „Kindchen-Schema“ assoziiert, drückt sich dies auch in der Sprache zum Baby aus. Das Baby ist rundlich in seiner Statur, welches vom Schöpfer so eingerichtet wurde, damit bei der Mutter der erforderliche Schutzinstinkt besteht. Außerdem ist das Ei oben und unten abgerundet, weshalb es hier als Symbol für das rundliche Gesicht des Babys gesehen werden könnte. „Ei“ ist auch bisweilen ein Ausdruck besonderer Freude.

Warum sagt man „Ei machen“? Bedeutung, Wortherkunft, Erklärung

So kann dieser Ausdruck aus der Freude entspringen, wenn das Kleinkind zum ersten Mal steht oder die ersten Schritte macht. „Ei“ ist also ein Ausdruck des Entzückens, besonders dann, wenn das Kleinkind Fortschritte macht oder in seiner Art putzig ist. Möglicherweise möchte man nun das Kind mit Zärtlichkeit belohnen und macht eben „ei“, d. h. man streichelt es. Diese Emotion lässt sich auch auf den Umgang mit possierlichen Haustieren übertragen.

Nun kann man den Ausdruck auch im pädagogischen Sinne oder ironisch verwenden, z. B. wenn das Kind größer wird. Viele Eltern sagen dann „Ich kann nicht immer nur „ei-ei“ machen“. Selbstverständlich kann der Begriff auch humorig verwendet werden, z. B. wenn ein Kind aus Spaß sagt, es würde gerne einen Eisbären oder Wal streicheln. „Dann mach‘ mal schön „ei“., könnten die Eltern dann lachend sagen.

Diese niedliche Redewendung ist jedoch nur im Umgang mit Babys oder Kleinkindern angebracht. Größere Kinder oder Erwachsene würden sich eher veralbert fühlen, wenn man diese Phrase ihnen gegenüber benutzt, und wollen diese daher ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr hören. Leicht könnte es auch dann als Ironie aufgefasst werden. Besonders sensibel sollte man mit dem Begriff umgehen, wenn man mit seinem Gegenüber nicht sehr vertraut ist und natürlich im Berufsleben.

Herkunft und Ursprung der Redewendung „Ei machen“

Ursprünglich könnte der Begriff vom „Heia-machen“ abstammen, welches ja bedeutet, zu schlafen, also geschützt in seinem Bett zu liegen. Auch durch das Streicheln der Mutter fühlt sich das Baby beschützt. Sicherlich vermittelt der Ausdruck die heile Welt des Kleinkindes, dessen Horizont jedoch äußerst beschränkt ist. Der Begriff symbolisiert Unbeschwertheit.

Es wird auch diskutiert, dass der Begriff ursprünglich aus dem Lateinischen stammt, abgeleitet vom Ausruf „Eia!“, welcher sinngemäß „auf geht’s“ bedeutet und eher anspornend als einlullernd bzw. beruhigend sein sollte. Neben dem Ausdruck der Zärtlichkeit gegenüber Kleinkindern dient der Begriff auch als Ausdruck der Verwunderung. Dies kann vorkommen, wenn einem etwas besonders skurril erscheint oder wenn einem etwas ganz besonders gut gefällt.

Möglicherweise kann der Begriff auch anstelle von „sieh an“ gebraucht werden, wenn man sich in seiner Annahme über eine Sache in einem Dialog bestätigt fühlt. Somit ist der Begriff vieldeutig. Oftmals wird das „Ei-machen“ auch im Allgemeinen mit einem Lob als pädagogisches Instrument in Verbindung gebracht, um das Kind anzuspornen, in der betreffenden Sache weiterhin Fortschritte zu machen. Damit gewinnt der Ausdruck an Bedeutung, die über das Liebkosen hinausgeht. Zudem hat das „Ei-machen“ auf das Kind eine beruhigende Wirkung, die auch als Einschlafhilfe benutzt werden kann. Wahrscheinlich ist der Ausdruck auch für ein Baby sofort verständlich und ist daher der erste Schritt zur Sprachentwicklung. Möglicherweise regt der Begriff die Sinne des Kindes an und festigt die Bindung zwischen den Eltern und dem Kind.

Bedeutung: Was „Ei-machen“ oder „Ei!“noch bedeuten kann

Im scherzhaften Sinne kann man den Begriff natürlich in viele Zusammenhänge einbauen. Selbstverständlich taugt dafür auch ein ausgedachter Kontext, ein Witz oder die Erzählung einer lustigen Begebenheit. Ein Beispiel wäre auch der Bezug auf Speisen oder auf Eierlikör. Auch Frischverliebte könnten die Redewendung aufgreifen, um sich scherzhaft oder verniedlichend die gegenseitige Zuneigung zu bekunden, welchem allerdings der Genuss von ein paar Gläsern bestimmter Getränke vorausgehen mag. Bekommt jemand ein besonders schönes Geschenk, ist auch der Ausruf „ei!“ gelegentlich eine spontane Reaktion. Dies kann besonders dann zutreffen, wenn es sich beispielsweise um etwas handelt, was man sich schon lange gewünscht hat, wie z. B. eine Goldkette, oder wenn das Geschenk sehr originell ist und z. B. eine Belohnung für ein bestandenes Examen ist. Es ist möglich, den Ausdruck als Ausruf der Begeisterung zu benutzen, wenn es einem gerade sehr gut geht oder man eine freudige Überraschung erlebt, z. B. der lange ersehnte und unverhoffte Besuch eines nahestehenden Menschen.

Wie wäre es denn, einmal aufzulisten, welche Möglichkeiten es gibt diese Redewendung zu gebrauchen? Dies wäre sicher auch ein Partygag, besonders auf einer Hochzeit, wenn bald ein Kind erwartet wird. Man könnte den Begriff einfach in die Luft werfen und jeder sagt, was ihm dazu einfällt. Sicher führt das dann wieder zum Ursprung, zur Babysprache, über die man sich womöglich zum ersten Mal so richtig Gedanken macht. Babys lieben diesen Ausdruck mit Sicherheit und werden ihre Eltern dankbar anlächeln, wenn sie „ei machen“.

Was bedeutet „Hops genommen“? Bedeutung, Jugendsprache, Erklärung


Der Ausdruck „Hops genommen“ hat mehrere Bedeutungen.

Hops genommen: Bedeutung im Rap und Jugendsprache

In der Jugendsprache und im Rap hat „Hops genommen“ eine andere Bedeutung als in der Umgangssprache.

„Hops genommen“ bedeutet in der Jugendsprache und im Rap:

  • Jemanden verarschen / veralbern
  • Jemanden die Show stehlen
  • schlagfertig kontern
  • die besseren Argumente vorbringen
  • jemanden verbal dominieren

Jemand, der andere „hops nimmt“, ist schlagfertig, kreativ und selbstsicher. Wer andere „hops nimmt“, findet in der richtigen Situation die richtigen Worte. Wer andere „hops nimmt“ kontert so gut, dass anderen nichts mehr einfällt. Er oder sie dominiert verbal.

Synonyme sind: jemanden auf den Arm nehmen, jemanden veralbern

Eine Übersicht der Jugendworte 2020 findest du hier.

Bedeutung: Hops genommen, hops nehmen

Wer andere „hops nimmt“ kontert schlagfertig und hat die besseren Inhalte. „Hops genommen“ wird im Rap so verstanden, dass jemand, ein Rapper oder eine Rapperin die besseren Lines und Sprüche hat. (Andere verbal zu dominieren, ist das Ziel im Rap.) „Hops genommen“ wird aber auch gesagt, wenn jemand bessere Argumente hat und andere verbal unterliegen.

Ferner wird von „hops genommen“ auch gesprochen, wenn ein Ruf oder Mythos verbal durch Argumente angegriffen oder zerstört werden soll. Hierbei geht es darum, dass der Blick hinter den Vorhang gewagt, dass der schöne Schein in Frage gestellt und dass Verhalten kritisiert wird.

In der Gaming-Szene wird von „hops genommen“ gesprochen, wenn jemand in einem Multiplayer-Spiel verloren hat.

Anmerkung der Redaktion: Ja, dass Wort „hopsnehmen“ wird laut Duden zusammengeschrieben. In der Jugendsprache wurden die Worte getrennt und es wurden eben zwei Worte draus. Im Beitragsteil über „hops genommen in der Jugendsprache“ halten wir uns daher an die Schreibweise in der Jugendsprache.

Seit Frühjahr 2019 verbreitet sich der Ausdruck „hops genommen“ in der deutschen Sprache. Dies zeigt Google Trends, denn seit Januar 2019 steigen die Suchnachfragen nach „hops genommen“ an.

Siehe auch: Was bedeutet „Ehre genommen„?

„Hops genommen“ ist ein deutscher YouTube-Kanal. Auf diesem Kanal werden Parodie-Videos veröffentlicht.

„Hops genommen“: Lieder

  • „Hops genommen“ ist ein Lied von Kronkel Dom und 257ers. Es wurde am 11. Juni 2020 veröffentlicht.
  • „Hops genommen“ ist ein Lied von Mii Mii. Es wurde am 12. Januar 2020 veröffentlicht.
  • „Hops“ ist ein Lied von Mero. Es wurde am 30. Juni 2019 veröffentlicht.

Hopsnehmen / Hops nehmen: Herkömmliche Bedeutung in Umgangssprache

In der Umgangssprache bedeutet „jemanden hopsnehmen“, dass jemand bei einem Verbrechen von der Polizei auf frischer Tat erwischt wurde. Wenn jemand im Gefängnis sitzt, so ist die Person „hopsgegangen“.

Ja, dass Wort „hopsnehmen“ wird zusammen geschrieben. In der Schreibweise „hops nehmen“ ist es (laut Duden) falsch. Übrigens laut Google Trends ist die Schreibweise „hops nehmen“ stark verbreiteter als die korrekte Schreibweise „hopsnehmen“.

Wortwörtlich kann das Wort „hopsnehmen“ so verstanden werden, dass jemand hoch genommen wird. Das Worts „hops“ ist eine alte Variante des modernen Wortes „hüpfen“. Das Wort „hops“ kann so verstanden werden, dass jemand einen kleinen Sprung gemacht hat oder allgemeiner ausgedrückt, dass jemand sich schnell bewegt hat. Schnelle Bewegungen kommen bei kriminellen Aktivitäten durchaus vor.