Digitale Anlagemöglichkeiten: Erklärung, Chancen und Risiken!

Digitale Anlagemöglichkeiten, Erklärung, Chancen und Risiken


Nicht nur das Online-Banking hat dazu beigetragen, dass sich die Finanzgeschäfte der meisten Verbraucher ins Internet verlegt haben. Auch die Möglichkeiten für private Geldanlagen haben sich durch die Digitalisierung deutlich vergrößert, so dass digitale Finanzprodukte immer gefragter werden. Das Investieren von Privatkapital in Aktien, Fonds oder Digitalwährungen gehört auf dem Anlagemarkt längst schon zum Alltag und scheint auch für unerfahrene Anleger keine Hürde mehr dazustellen. Viele Privatanleger profitieren bei der Anlage auf dem digitalen Finanzmarkt vor allem von Finanzwissen aus dem World Wide Web. Die Informationsbeschaffung ermöglicht es sich bequem, schnell und innovativ ein Expertenwissen anzueignen. Damit erhalten Kleinanleger eine Kapitalanlagenberatung, die vor vielen Jahren nur sehr vermögenden Investoren vorbehalten waren.

Besonders Kryptowährungen stehen für die moderne Geldanlage von heute und erlauben es unkompliziert, flexibel und renditeträchtige Entscheidungen auf dem Anlagemarkt zu treffen. Worum es sich genau bei digitalen Anlagemöglichkeiten handelt und welche Chancen und Risiken ein Investment an der Digitalbörse mitbringen, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Erklärung: Was sind digitale Anlagemöglichkeiten?

Der Anlagemarkt hat sich in den letzten Jahren neu aufgestellt. So bestimmen immer öfter digitale Finanzprodukte das Anlage-Portfolio von privaten Investoren. Dabei handelt es sich meistens um sogenannte Kryptowährungen, die auch unerfahrenen Anlegern hohe Renditechancen ermöglichen. Automatisierte Trading-Programme wie Bitcoin ERA bieten Anfängern an der Digitalbörse die notwendige Unterstützung und erlauben es daher auch Kleinanlegern ohne großes Fachwissen verschiedene Kryptowährungen in ihr Anlage-Portfolio aufzunehmen.
Der Handel mit Digitalwährungen wie Bitcoins ist dabei ähnlich dem Devisenhandel. Doch ergeben sich beim Investment für Anleger deutlich höhere Renditechancen, allerdings auch größere Risiken für Verluste. Mehr als ein Drittel aller Privatanleger in Deutschland hat schon einmal in den Markt für Digitalwährungen investiert. Demnach zeichnet sich immer mehr ein neues Bild auf den Anlagemarkt ab. Traditionelle Finanzprodukte haben längst ausgedient, so dass die Nachfrage für klassische Anlagemöglichkeiten wie Tagesgeldkonten, Sparbücher und Festgeldkonten deutlich gesunken ist.

Expertenwissen für Jedermann – der Einstieg an der Digitalbörse ist nicht schwer

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten im Internet Geld verdienen zu können, darunter auch das Investment in Kryptowährungen. Wer heutzutage eine Geldanlage sucht, entscheidet sich immer öfter für die junge Finanzindustrie im Internet, anstatt sich von einer Bank oder einem Finanzdienstleister beraten zu lassen. Hier haben vor allem Anfänger einen entscheidenden Vorteil. Denn die Informationsbeschaffung durch Social Trading Plattformen, Robo Advisors und Experten-Tipps ist zum Kinderspiel geworden und ermöglicht es daher problemlos in den Digitalmarkt investieren zu können. Es ergeben sich schnell eigene Anlagestrategien und Optionen, die sich deutlich gegenüber klassischen Finanzprodukten unterscheiden. Anleger erhalten je nach ausgewählten Service und Angebot eine digitale Beratung durch:

  • Trading-Software: Durch einen digitalen Anlageberater erhalten Investoren jederzeit automatisierte und auf der Basis verschiedener Algorithmen Empfehlungen für den Handel mit Kryptowährungen. Auf diese Weise gelingt es auch Kleinanlegern ohne große Erfahrung an der digitalen Börse gewinnbringende Entscheidungen zu treffen.
  • Hybrid Angebote: Der Handel auf dem digitalen Markt wird durch eine individuelle und punktuelle Beratung unterstützt.
  • Persönliche Anlageberatung im Internet: Das Angebot an der Digitalbörse kann auch durch erfahrene Anlageberater genutzt werden. Hier stehen verschiedene Plattformen im Internet bereit, die Verbraucher bei ihren Investoren an der Digitalbörse unterstützen.

So erhalten vor allem Anleger, die neu auf dem Digitalmarkt agieren, verschiedene Unterstützung, um ihr Kapital erfolgversprechend zu investieren. Vor allem automatisierte Trading-Programme stellen eine enorme Hilfe und ermöglichen es fast ganz von allein Digitalwährungen zur richtigen Zeit zu verkaufen und einzukaufen. Je nach eingestellten Parameters und Risikobereitschaft gelingt es hier auch kurzfristig hohe Gewinne einzufahren.

Zugang zum digitalen Anlage-Portfolio per App oder Tablet

Börse einfach gemacht: Anleger im Internet können digitale Anlagemöglichkeiten ganz einfach über ein Smartphone oder Tablet steuern. Die Zahl der Trading-Apps und Softwares im digitalen Bereich ist durch die wachsende Branche der Fintechs deutlich gestiegen. Durch die Eingabe des eigenen Anlagehorizonts, die Renditeerwartungen und die Risikobereitschaft wird ein automatisiertes Portfolio auf dem Digitalmarkt erstellt und verwaltet. Es bedarf demnach kaum Vorkenntnisse, um sein Anlage-Portfolio mit renditestarken Kryptowährungen zu decken.

Kryptowährungen etablieren sich als offizielles Zahlungsmittel

Zwar sind Digitalwährungen noch in keinem Land der Erde als gesetzliches Zahlungsmittel etabliert, doch gelten Bitcoins und Co. schon länger als akzeptiertes Zahlungsmittel im Internet. Namhafte Online-Zahlungsanbieter wie PayPal sind schon längst auf den Zug des digitalen Euros aufgesprungen und ermöglichen es demnach Online-Kunden Bezahlungen gegen Anteile von Kryptowährungen zu begleichen. Digitalwährungen sind demnach eine weitere Möglichkeit, womit wir heute zahlen können.

Neben einigen Plattformen und Online-Shops im Internet denkt nun auch der Versandriese Amazon über Bitcoin als Zahlungsmittel nach. Die Zukunft der Digitalwährungen könnte demnach schon bald Anschluss in die Realwirtschaft finden. Noch gestaltet sich die Zahlung per Kryptowährungen schwierig, da die Kursschwankungen an der Digitalbörse Unternehmen kaum ermöglichen Einnahmen zuverlässig berechnen zu können. So haben sich Plattformen wie Microsoft und Steam wieder von Kryptowährungen als akzeptiertes Zahlungsmittel abgewendet. Doch gehen Finanzexperten davon aus, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis immer mehr Onlinehändler Digitalwährungen als Zahlungsmittel akzeptieren. Sobald die Digitalbörse staatlich reguliert wird, könnten Bitcoins auch die freie Marktwirtschaft erobern und deutlich mehr als Anlageprodukt darstellen.

Chancen und Risiken von digitalen Anlagemöglichkeiten

Die Chancen auf hohe Gewinne bei der Anlage in Kryptowährungen ist genauso hoch wie das Risiko auf Verluste. Die Anlage an der Digitalbörse geht demnach immer mit einem gewissen Risiko einher. Die großen Kursschwankungen innerhalb weniger Stunden können für Anleger zum Fluch oder Segen werden. So ist der Handel mit Bitcoins und Co. erfahrungsgemäß ohne professionelle Unterstützung wie durch Trading-Programme sehr schwer. Diese Geldanlage eignet sich demnach vor allem für Anleger mit einer hohen Risikobereitschaft.

Fazit: Der richtige Anlagemix ist entscheidend

Wer sein Kapital lediglich auf ein Pferd setzt, geht ein großes Risiko ein. So verhält es sich auch bei der Anlage in Kryptowährungen. Auch hier empfehlen Finanzexperten nur einen geringen Anteil seines gesamten Anlagekapitals auf dem Digitalmarkt zu streuen. Das Investment in gleich mehrere Digitalwährungen kann sich mithilfe von Trading-Softwares und einer individuellen Anlageberatung im Online-Bereich durchaus auszahlen. So verwundert es nicht, dass auch immer mehr konservative Investoren umschwenken und die Digitalbörse für sich entdeckt haben. Das moderne Anlage-Portfolio enthält demnach auch digitale Finanzprodukte wie Kryptowährungen.

Autor: Pierre von BedeutungOnline

Hallo, ich bin Autor und Macher von BedeutungOnline. Bei BedeutungOnline dreht sich alles um Worte und Sprache. Denn wie wir sprechen und worüber wir sprechen, formt wie wir die Welt sehen und was uns wichtig ist. Das darzustellen, begeistert mich und deswegen schreibe ich für dich Beiträge über ausgewählte Worte, die in der deutschen Sprache gesprochen werden. Seit 2004 arbeite ich als Journalist. Ich habe Psychologie und Philosophie mit Schwerpunkt Sprache und Bedeutung studiert. Ich arbeite fast täglich an BedeutungOnline und erstelle laufend für dich neue Beiträge.


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