Warum Freitag Freutag ist: Bedeutung, Definition, Erklärung

Warum Freitag Freutag ist, Bedeutung, Definition, Erklärung


Der Freitag wird auch Freutag genannt. Warum ist das so? Hier gibts die Erklärung:

Freutag: „Freitag ab eins, macht jeder seins“

Der Freitag ist für viele der letzte Arbeitstag der Woche. Er endet meist sogar früher als die anderen Arbeitstagen. Während nämlich viele Arbeitnehmer Montag bis Donnerstag frühsten erst ab dem späten Nachmittag Feierabend machen (dürfen), können sie Freitag schon ab dem späten Mittag oder dem frühen Nachmittag in den Feierabend gehen. Hier wird dann gerne gesagt: „Freitag ab eins, macht jeder seins.“ (Mit „eins“ ist 13 Uhr gemeint.)

Der Freitag (Freutag) steht im Kontrast zu den anderen Wochentagen. Während am Montag die Arbeitswoche und damit der Stress beginnt, stellt der Freitag das Ende für viele Arbeitnehmer dar. (Der Mittwoch ist für einige sogar das Bergfest.) Der Stress ist an Dienstagen meistens am höchsten. An Freitagen ist der Stress meistens am niedrigsten. Denn die meisten wissen, an einem Freitag passiert eh nicht mehr viel. Große Projekte werden jetzt nicht mehr angefangen. Wichtige Entscheidungen werden nicht mehr getroffen. Gedanklich sind eh schon viele im Wochenende.

Am Freutag freuen sich viele auf ihr wohlverdientes Wochenende. Der Freitag ist mit Vorfreude auf das Wochenende verbunden.


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In den sozialen Medien teilen einige ihre Vorfreude unter dem Hashtag #Freutag. Andere verwenden den Hashtag #FreuDichFreitag.

Siehe auch: Was bedeutet Vizefreitag?

Warum Freitag „Freutag“ genannt wird: Bedeutung, Erklärung, Herkunft

Ist der Freitag rum, beginnt das Wochenende. Nun gibt es Erholung, Spaß und Freude statt Arbeiten, Schuften und Malochen. Der Wecker klingelt nicht, es darf ausgeschlafen werden. An einem Wochenende darf man vieles und muss meistens gar nichts. (Einige merken sogar, dass sie an Wochenenden andere Menschen werden. Manche verspüren sogar FridayMotivation.)

Man hat am Wochenende Zeit für sich, für die Freundin oder Frau, für den Freund oder den Mann, für die Freunde, für die Kinder, für den Garten, für das eigene Hobby, für Fußball und für den Hund. Man darf genießen, schlemmen und feiern. Am Wochenende darf man lange wach sein, weggehen und Spaß haben. Der Sonntag dient dann der Erholung. Am Wochenende darf man sein, wer man ist und wie man ist.

Fazit: Der Freutag ist der letzte Arbeitstag der Woche. Danach beginnt das Wochenende und mit diesem die Entspannung. Anders ausgedrückt: Am Freutag werden die Einhörner gesattelt und es wirds in Tak-Tuka-Land geritten.

Übrigens: Manche machen sich am Freutag ein Freubier auf. 😉

Siehe auch: Was bedeutet TGIF?

Weitere Bedeutung von Freutag

„Freutag“ ist auch eine umgangssprachliche Bezeichnung für einen freudigen Tag bzw. einen Tag an dem es Grund für große Freude gab. Dieser Tag muss nicht zwangsläufig ein Freitag sein.


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