Kik Messenger: Was ist das? Bedeutung, Definition


Der „Kik Messenger“ ist eine kostenlose Messenger App, die genutzt wird, um mit anderen zu chatten, ohne die eigene Telefonnummer preiszugeben. Mehr als 200 Millionen benutzen, die Alterantive zu WhatsApp.

Der „Kik Messenger“ baut nicht auf der SMS-Technologie, sondern nutzt das Internet – WLAN oder mobile Daten – um Informationen zu versenden. Wer „Kik“ benutzen möchte, braucht also einen Internetzugang.

Bedeutung des Namen kik – Herkunft

Der Name „kik“ entstand durch einen Tippfehler. Statt „Lol“ wurde „kik“ getippt. – Es wurden also Tasten links von „l“ und „o“ getippt.

Features

Nutzer melden sich kostenlos mit einem Namen an. Eine Telefonnummer wird nicht benötigt. Anschließend wird ein Profilbild festgelegt. Mit anderen Nutzern kann gechattet werden, wenn der Name dieser bekannt ist. (Mehr braucht es nicht.)


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Über Kik können Textnachrichten, Bilder, Gifs und Videos versendet und empfangen werden. Der integrierte Browser wird genutzt, um Webinhalte darzustellen. Hashtags werden genutzt, um öffentliche Gruppenchats zu erstellen. Hier können bis zu 50 Personen teilnehmen.

Kik hat eine Besonderheit: Nutzer können nicht nur miteinander chatten, sondern auch mit Produkt-Herstellern und Anbietern von Inhalten(Content). Auf diese Weise wird eine direkte Verbindung und Kommunikation ermöglicht.

Geschichte vom Kik Messenger

Kik wird von der kik interactive betrieben. Im Januar 2009 gründeten Studenten von der Waterloo Universtität den Messenger, damit Blackberry-, Android- und iPhone-Nutzer miteinander chatten konnten. Dies war vorher nicht möglich.

Der Kik Messanger kann im Google Play Store, im iTunes Stores und im Windows Store heruntergeladen werden.

Kik Messenger: Wachstumszahlen und User

Im Oktober 2010 veröffentlichten die Studenten die erste Version des Kik Messengers. Innerhalb von 15 Tagen meldeten sich über 1 Million Nutzer an. Diese schnell Verbreitung wird Twitter zugeschrieben. Viele nutzten den Kurznachrichtendienst, um andere über Kik zu informieren.

Schon im Novemeber 2013 gab über 100 Millionen Nutzer der Kik Messenger App.Im Mai 2016 waren es über 300 Millionen registrierte Nutzer.

Im November 2017 wurde die App „Kik Messenger“ heimlich aus dem Windows Store entfernt.

Im Juni 2018 wurde der „Kin Coin“ veröffentlicht. Eine eigene Kryptowährung der Betreiber von Kik. Nutzer können „Kin Coins“ verdienen, wenn sie Bugs reporten und mit Brands auf Kik interagieren. (Was Kryptowährungen und Altcoins sind, erklären wir hier.)

Der Durchschnitts-Kik-User ist zwischen 11 und 15 Jahren alt. Über 40 Prozent der US-amerikanischen Teenager nutzen den Kik Messenger.


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Das Mindestalter, um sich bei Kik anzumelden, liegt bei 13 Jahren.

Weiteres zum Kik Messenger

Der Kik Messenger zeichnet die IP-Adresse von Nutzern auf. Damit kann das Unternehmen den genauen Standort einer Person bestimmen.

Der Kik Messenger wurde wiederholt kritisiert, da Pädophile, die Anonymität nutzen, um mit Kindern in Kontakt zutreten und diese auszunutzen. Hier wird den Betreibern vorgeworfen, für zu wenig Sicherheitsstandards zu sorgen.

Es wird berichtet, dass der Kik Messenger für „Messenger Bots“ anfällig ist. Diese Bots verschicken automatische Nachrichten.

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